Das britische House of Lords leitet eine Überprüfung der Stablecoin-Regulierung ein

Ausschuss des britischen House of Lords startet Überprüfung der Stablecoin-Regulierung

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Ausschuss des britischen House of Lords startet Überprüfung der Stablecoin-Regulierung
  • Das britische Parlament startet eine Überprüfung der Stablecoin-Regulierung, um Innovation und finanzielle Stabilität in Einklang zu bringen.
  • Review vergleicht die Einführung von britischen Stablecoin-Modellen mit US- und EU-Modellen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu schützen.
  • Inquiry wägt die Gewinne der Zahlungseffizienz gegen Risiken für die Geldpolitik und Kriminalität der Banken ab.

Das britische Parlament hat eine detaillierte Überprüfung der Stablecoin-Regulierung eingeleitet, da digitale Währungen an größerer finanzieller Relevanz gewinnen. Der Financial Services Regulation Committee des House of Lords hat eine formelle Untersuchung eingeleitet , um zu untersuchen, wie Stablecoins weltweit gewachsen sind und was dieses Wachstum für Großbritannien bedeutet.

Bemerkenswert ist, dass die Überprüfung erfolgt, während politische Entscheidungsträger Innovation gegen finanzielle Stabilität abwägen. Daher wollen Gesetzgeber klarere Beweise, bevor sie langfristige Regeln finalisieren.

Der Ausschuss hat schriftliche Stellungnahmen von Branchenteilnehmern, Wissenschaftlern, Regulierungsbehörden und Verbrauchern eingeladen. Darüber hinaus konzentriert sich die Untersuchung sowohl auf Stablecoins im Sterling-Denominierung als auch auf US-Dollar-Stützpunkte.

Die Gesetzgeber wollen verstehen, wie sich die Nutzungsmuster seit Beginn der frühen Krypto-Experimente im Jahr 2014 verändert haben. Daher versucht die Überprüfung, das Vereinigte Königreich neben globalen Kollegen zu positionieren, statt hinter ihnen.

Globales Wachstum und der britische Markt

Stablecoins unterstützen heute Handel, Zahlungen und Abwicklung auf digitalen Märkten. Darüber hinaus hat sich ihre Rolle über Krypto-Börsen hinaus auf Überweisungen und Händlerzahlungen ausgeweitet. Der Ausschuss wird den britischen Markt mit den Entwicklungen in den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union vergleichen. Allerdings bleibt der britische Stablecoin-Sektor kleiner und vorsichtiger.

Sterling-gebundene Stablecoins könnten allmählich wachsen, da Unternehmen blockchain-basierte Zahlungen testen. Darüber hinaus sehen Fintech-Unternehmen Potenzial in schnellerer Abwicklung und niedrigeren grenzüberschreitenden Kosten. Der Ausschuss wird außerdem untersuchen, wer Stablecoins verwendet und warum die Nachfrage weiter steigt. Wichtig ist, dass bestehende britische Finanzregeln bereits die Einführung beeinflussen können, was die Expansion manchmal verlangsamt.

Risiken, Regulierung und politische Auswirkungen

Die Gesetzgeber wollen neben Chancen auch Belege zu wirtschaftlichen Risiken. Stablecoins könnten Banken, Zahlungsfirmen und sogar geldpolitische Übertragungen herausfordern. Daher wird die Untersuchung mögliche Auswirkungen auf Preisstabilität und finanzielle Widerstandsfähigkeit bewerten. Darüber hinaus wird der Ausschuss Risiken im Bereich Finanzkriminalität berücksichtigen, einschließlich illegaler Transfers und schwacher Aufsicht.

Die Überprüfung wird bewerten, wie das Wachstum von Stablecoin mit den Zielen der Bank of England, der Financial Conduct Authority und der Prudential Regulation Authority übereinstimmt. Diese Gremien überwachen Stabilität, Verbraucherschutz und Marktintegrität. Daher stehen ihre vorgeschlagenen Rahmenwerke einer genauen Beobachtung.

Lernen von anderen Gerichtsbarkeiten

Das Komitee wird außerdem regulatorische Ansätze in den USA und der EU untersuchen. Darüber hinaus wollen die Gesetzgeber wissen, welche Modelle Innovation fördern, ohne systemische Risiken zu schaffen. Die Untersuchung wird bewerten, ob vorgeschlagene britische Regeln die Wettbewerbsfähigkeit und das internationale Wachstum unterstützen.

Die Vorsitzende des Ausschusses, Baroness Noakes, betonte eine ausgewogene Aufsicht. Daher strebt die Überprüfung eine verhältnismäßige Regulierung an, nicht strenge Beschränkungen. Die Einreichungen bleiben bis zum 11. März 2026 offen. Folglich könnten die Ergebnisse die digitale Finanzstrategie des Vereinigten Königreichs noch jahrelang prägen.

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