Barclays hat Blockchain im Blick, um Zahlungen und Einzahlungen zu modernisieren

Barclays hat Blockchain im Blick, um Zahlungen und Einzahlungen zu modernisieren

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Barclays hat Blockchain im Blick, um Zahlungen und Einzahlungen zu modernisieren
  • Barclays erforscht Blockchain, um Stablecoins, tokenisierte Einlagen und Zahlungen zu ermöglichen.
  • Globale Banken beschleunigen die Einführung digitaler Vermögenswerte, um mit Fintech und Meta zu konkurrieren.
  • PayPal und MoonPay starten PYUSDx, um kundenspezifische Stablecoins mit PYUSD-Liquidität zu betreiben

Barclays überlegt einen tieferen Schritt in Richtung Blockchain, da globale Banken um die Modernisierung von Zahlungen eilen. Der 2-Billionen-Dollar-Kreditgeber hat begonnen, Technologiepartner zu prüfen, um eine neue Plattform zu entwickeln, die Stablecoins und tokenisierte Einlagen unterstützen könnte.

Diese Maßnahme signalisiert einen umfassenderen Wandel in der traditionellen Finanzwelt, da digitale Vermögenswerte im Mainstream-Bankwesen an Bedeutung gewinnen. Folglich verschärft sich der Wettbewerb zwischen Banken und Fintech-Unternehmen weiter.

Barclays untersucht Blockchain für Kernbankdienstleistungen

Barclays Plc hat Anfragen nach Informationen an ausgewählte Technologieanbieter gesendet. Die Bank möchte eine Infrastruktur entwickeln, die Zahlungen und Einlagen auf Blockchain-Schienen abwickeln kann. Die Führungskräfte planen, potenzielle Partner bis April in die engere Auswahl zu setzen. Darüber hinaus könnte das Projekt auf Absiedlungsdienste und grenzüberschreitende Überweisungen ausgeweitet werden.

Stablecoins stehen im Zentrum dieser Diskussionen. Diese digitalen Token verfolgen in der Regel Fiat-Währungen wie den US-Dollar. Sie ermöglichen schnellere Überweisungen und sind rund um die Uhr aktiv.

Daher stellen sie traditionelle Banksysteme infrage, die auf begrenzte Betriebszeiten angewiesen sind. Bloomberg Geheimdienste schätzen, dass Stablecoins bis 2030 über 50 Billionen Dollar jährlich abwickeln könnten.

Gleichzeitig bieten tokenisierte Einlagen den Banken eine defensive Strategie. Diese Vermögenswerte stellen Kundeneinlagen in der Kette dar, während sie innerhalb regulierter Institutionen bleiben. Daher können Banken Kundenbeziehungen aufrechterhalten und gleichzeitig blockchain-basierte Effizienz bieten.

Banken reagieren auf den wachsenden Wettbewerb um Stablecoin

Barclays steht in diesem Wandel nicht allein. JPMorgan Chase hat seine JPM Coin bereits institutionellen Kunden vorgestellt. HSBC plant, seine tokenisierten Einlagendienste in den USA und den VAE in diesem Jahr auszuweiten. Darüber hinaus testen andere globale Kreditgeber weiterhin Blockchain-Abwicklungstools.

Allerdings bleiben die Blockchain-Volumina im Vergleich zu traditionellen Systemen gering. Banken testen seit über einem Jahrzehnt die Technologie verteilter Hauptbücher. Dennoch hat sich die großflächige Einführung nur langsam entwickelt. Bemerkenswert ist, dass die steigende Nachfrage nach Sofortzahlungen diesen Zeitplan nun beschleunigt.

Unterdessen drängen Technologieunternehmen aggressiv auf digitale Zahlungen vor. Meta erforscht Stablecoin-Integrationen über seine Plattformen hinweg. Fintech-Unternehmen entwickeln auch maßgeschneiderte Token-Lösungen für Unternehmen.

PayPal, MoonPay und der Custom Stablecoin Push

Parallel dazu haben PayPal und MoonPay PYUSDx eingeführt, ein Framework für individuelle Stablecoins. Das Produkt baut auf PayPal’s PYUSD Stablecoin und der Infrastruktur von M0 auf.

Unternehmen können anwendungsspezifische Token mit geringeren Betriebskosten ausgeben. Darüber hinaus greifen diese Token auf die On-Chain-Liquidität von PYUSD zurück, die einen Marktwert von fast 4,2 Milliarden US-Dollar trägt.

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