- Bitcoin hält 60.000 $, bildet eine starke Unterstützung und einen möglichen Zyklustiefpunkt.
- Analyst Mark Chadwick sieht eine Verbesserung der makroökonomischen Bedingungen als Unterstützung für Risikoanlagen.
- Die Fed-Bilanz bei etwa 6,67 T-Dollar (+18 Milliarden US-Dollar WoW) signalisiert eine steigende Liquidität.
Eine wachsende Zahl von Marktkommentatoren bestätigt die Vorstellung, dass Bitcoin möglicherweise bereits einen Zyklustiefpunkt von etwa 60.000 Dollar erreicht hat.
Der Krypto-Analyst Astronomer on X hat seinen früheren Aufruf verdoppelt und argumentiert, dass der 60.000-$-Bereich ein entscheidendes Tief für Bitcoin darstellt, wobei die Kursentwicklung trotz anhaltender bärischer Erwartungen über acht Wochen stabil gehalten wurde.
Bitcoin $60K bleibt stark, technische und On-Chain-Signale stimmen überein
Der Analyst sagt, dass seine Einschätzung, dass Bitcoin bei etwa 60.000 Dollar den Tiefpunkt erreichte, nicht nur auf einem Signal beruhte, sondern auf mehreren zusammenpassenden Faktoren. Dazu gehörten Fibonacci-Niveaus, Mining-Kostendaten und Hash-Ribbon-Signale, die alle auf eine starke Unterstützungszone von etwa 60.000 $ hindeuten.
Er erklärte außerdem, dass dieses Niveau wegen des bisherigen Marktverhaltens wichtig ist, insbesondere wegen eines wichtigen Preisniveaus aus Oktober 2021, das zuvor als wichtiger Wendepunkt fungierte und institutionelles Interesse geweckt hat.
Seiner Meinung nach haben große Investoren wahrscheinlich die Preise in diesem Bereich gestützt. Darüber hinaus deutet das aktuelle Muster von höheren Hochs und höheren Tiefs darauf hin, dass Bitcoin sich nun erholt, anstatt weiter zu fallen.

Während einige Trader immer noch einen Rückgang unter 50.000 $ erwarten, hält er dieses Szenario für unwahrscheinlich und riskant. Zum Zeitpunkt des Erdrückens wird Bitcoin bei 67.100 $ gehandelt, was einem Rückgang von 0,27 % im letzten Tag entspricht.
Wachsende makroökonomische Unterstützung bei steigender Liquidität
Ein weiterer Analyst, Mark Chadwick, sagt, dass das größere wirtschaftliche Ganze nicht nur für Bitcoin, sondern für Risikoanlagen insgesamt günstiger wird.
Er weist darauf hin, dass die Bilanz der Federal Reserve auf etwa 6,67 Billionen Dollar angewachsen ist, wocheweise um rund 18 Milliarden Dollar. In der Vergangenheit führten ähnliche Liquiditätssteigerungen oft zu starken Marktrallyen.
Chadwick vergleicht dies mit 2020–2021, als erhöhte Liquidität Bitcoin von etwa 4.000 auf fast 69.000 Dollar trieb, während viele Altcoins enorme Gewinne verzeichneten.
Weitere Anzeichen steigender Liquidität treten ebenfalls auf. Das US-Finanzministerium hat kürzlich einen Rekordrückkauf von 15 Milliarden US-Dollar durchgeführt, und die Käufe von S-T-Bills sind inzwischen höher als während der Krisenzeit. Unterdessen deuten Wirtschaftsdaten wie der PMI, der über 50 steigt, darauf hin, dass das Wachstum wieder zunimmt.
Er weist außerdem darauf hin, dass ein von Donald Trump vorgeschlagener Ausgabenplan von 1,5 Billionen Dollar noch mehr Geld in das System bringen und die Märkte weiter ankurbeln könnte.
Insgesamt führt die Kombination aus starker Unterstützung um 60.000 US-Dollar und verbesserten makroökonomischen Bedingungen dazu, dass einige Analysten glauben, dass der Markt bereits auf einen weiteren Aufwärtstrend vorbereitet sein könnte.
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