- Bitcoin Depot hat ein neues Compliance-Protokoll für Kunden eingeführt.
- Zurückkehrende Nutzer auf Bitcoin Depot müssen bei jeder Transaktion ihre Identität überprüfen.
- Die neue Regel zielt darauf ab, Betrug zu bekämpfen und die Verbreitung illegaler Transaktionen einzudämmen.
Bitcoin Depot, ein führender US-Betreiber von BTC-Geldautomaten (BTM), hat seine Compliance-Anforderungen mit einem Protokoll verschärft, das von den Nutzern verlangt, bei jeder Transaktion an seinen Kiosken eine Identifikation vorzulegen. Laut seiner neuesten Ankündigung erklärte das Bitcoin-Unternehmen, dass die Umsetzung darauf abzielt, seine Schutzmaßnahmen gegen möglichen Missbrauch seiner Technologie zu stärken.
Benutzer müssen vor jeder Transaktion eine ID vorlegen
Bemerkenswert ist, dass die jüngste Implementierung Bitcoin Depot zum ersten großen BTM-Betreiber macht, der eine Vortransaktionsidentifikation verlangt, was einen bedeutenden Fortschritt in seinen Compliance-Protokollen darstellt. Das Unternehmen wies darauf hin, dass die Innovation Teil laufender Bemühungen ist, die Verbreitung von Betrug und illegalen Aktivitäten in der Kryptoindustrie zu verhindern.
Bitcoin Depot hat die neueste Richtlinie im Februar 2026 eingeführt, mit der fortlaufenden Implementierung im gesamten Kiosk-Netzwerk in den USA und erhöht damit die Know-Your-Customer-(KYC)-Standards des Unternehmens. Das BTM-Unternehmen betrachtet die Identitätsanforderung als zusätzliche Schutzebene, die dazu dient, Kontofreigabe, Identitätsdiebstahl und Kontoübernahmen auf seiner Plattform zu verhindern.
Bitcoin Depot CEO hebt Prioritäten hervor
Laut Scott Buchanan, CEO von Bitcoin Depot, hat der Geldautomatenanbieter stets Compliance und Kundenschutz priorisiert. Er betonte, dass sein Unternehmen durch seine Aktivitäten proaktive Führung bei der Verhinderung von Betrug und dem Aufbau von Vertrauen bei seinen Kunden zeigen möchte. Buchanan wies weiter darauf hin, dass eine kontinuierliche Überprüfung es seinem Unternehmen ermöglicht, verdächtige Aktivitäten anhand von Kunden, Standorten oder Transaktionsbetrag zu erkennen, bevor eine Transaktion genehmigt wird.
Die neueste Implementierung von Bitcoin Depot baut auf der „First-Transaction ID Verification“-Politik auf, indem sie die Identitätsprüfungen über das erste Onboarding hinaus erweitert. Sie führt eine zusätzliche Aufsichtsschicht für zurückkehrende Nutzer ein, die es dem BTM ermöglicht, einen höheren Standard bei der Transaktionsüberwachung anzuwenden. Es ermöglicht dem Unternehmen außerdem, verdächtige oder unbefugte Aktivitäten in Echtzeit zu erkennen.
Meilensteine und Ziele von Bitcoin Depot
Es ist erwähnenswert, dass Bitcoin Depot im Juli 2023 an die Börse ging und seitdem die Fähigkeit gezeigt hat, national und international zu expandieren, während der Fokus auf Compliance, Zugang und Kundenerlebnis liegt. Der Bitcoin-Geldautomatenanbieter ermöglicht es Kunden, Bargeld nahtlos in Bitcoin umzuwandeln und die Kryptowährung zu nutzen, um auf grenzüberschreitende digitale Finanzdienstleistungen zuzugreifen.
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