- Schiff skizziert ein Szenario für 10.000 Dollar Bitcoin, was einen Rückgang von 92 % gegenüber den jüngsten Hochs impliziert.
- Saylor fügt 4.871 BTC hinzu, wie Schiff warnt, dass die Strategie von bullischer Stimmung abhängt.
- Schiff sagt, Bitcoin habe Aktien, Gold und Silber über fünf Jahre hinweg unterdurchschnittlich abgeschnitten.
Bitcoin überschritt plötzlich den Preis von 72.000 $ und wurde zum Zeitpunkt der Eröffnung bei 71.400 $ gehandelt. Unterdessen hat der erfahrene Ökonom Peter Schiff die Gelegenheit genutzt, um ein neues bärisches Szenario voranzutreiben, das das Preisrisiko sowohl mit der Marktstruktur als auch mit geopolitischen Spannungen verknüpft.
Er behauptet, dass das Aufwärtspotenzial von Bitcoin auf dem aktuellen Niveau begrenzt ist, während das Rückfallrisiko weiterhin offen bleibt. Er sieht einen Preisrückgang von mehr als 90 % für das weltweit größte digitale Vermögen.
10.000-$-Szenario und Nachteilsrisiko
Schiff skizzierte ein Szenario, in dem Bitcoin bis Ende 2026 auf 10.000 Dollar fällt. Das bedeutet einen Rückgang von etwa 92 % gegenüber den jüngsten Hochs über 70.000 US-Dollar.
Sein Punkt ist nicht das Timing, sondern die Positionierung. Selbst bei 10.000 US-Dollar würde Bitcoin über ein zehnjähriges Fenster hinweg als bestplatziertes Vermögen gelten. Aber die meisten Inhaber wären große Verluste.
Marktreaktion im Zusammenhang mit den Spannungen im Iran
Der vorherige Rückgang von Bitcoin unter 70.000 US-Dollar erfolgte vor dem Hintergrund zunehmender geopolitischer Risiken rund um den Iran, darunter Drohungen einer militärischen Eskalation und der Straße von Hormus, was die Ölpreise nach oben trieb und die Aktien volatil hielt.
Schiff behauptete , dass selbst die Märkte Präsident Donald Trumps Drohung nicht ernst nehmen, und Iran auch nicht.
Er argumentierte, dass, wenn Investoren wirklich an eine starke Eskalation glauben würden, die Aktien niedriger und das Öl deutlich höher wären. Schiff deutete an, dass die Märkte die Worstst-Case-Ergebnisse nicht vollständig einpreisen, eine Diskrepanz, die Unsicherheit über Vermögenswerte, einschließlich Krypto, hinzufügt.
Saylor sammelt sich an, während Schiff Bitcoin kritisiert
Michael Saylors Firma kauft weiterhin Schwächen an. Das Unternehmen hat kürzlich 4.871 BTC zu einem durchschnittlichen Preis von 67.718 US-Dollar hinzugefügt und etwa 330 Millionen US-Dollar ausgegeben. Die Gesamtbestände beliefen sich nun auf 766.970 BTC, erworben für etwa 58 Milliarden US-Dollar.
Schiff argumentierte, dass das fortgesetzte Kauf auf diesem Niveau davon abhängt, bullische Narrative aufrechtzuerhalten. Ein starker Rückgang würde diese Strategie belasten und das Vertrauen der Anleger sowohl in Saylors Unternehmen als auch in BTC beeinträchtigen.
Schiff stellt Bitcoin weiterhin gegen traditionelle Vermögenswerte. Er argumentierte, dass Bitcoin in den letzten fünf Jahren wichtiger Aktienindizes wie dem Nasdaq und S&P 500 sowie Gold und Silber unterdurchschnittlich abgeschnitten hat. Basierend auf diesem Szenario hinterfragt er dessen Rolle als langfristiger Wertspeicher.
Laut Schiff ist für BTC-Investoren das Abwärtsrisiko hoch, das Aufwärtspotenzial begrenzt und das Kapital besser in Vermögenswerten wie Gold platziert.
Bitcoin-Befürworter lehnen ab und verweisen auf längere Zeiträume und höhere Renditen seit 2020. Doch Schiff lehnt diese Vergleiche ab und bezeichnet sie als selektiv.
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