- Circle hat 16 USDC-Hot-Wallets eingefroren, was den täglichen Betrieb in den gesamten Unternehmen störte.
- Das Sperren betraf Börsen, Casinos und Forexfirmen, ohne direkte Verbindungen zwischen ihnen.
- Dieser Schritt weckte Bedenken hinsichtlich des Prüfungsprozesses und der Sorgfaltspflicht von Circle vor dem Handeln.
Krypto-Firmen standen vor plötzlichen Störungen, nachdem Circle 16 USDC-Hot-Wallets eingefroren hatte, was die Routineabläufe beeinträchtigte. Der On-Chain-Ermittler ZachXBT berichtete, dass diese Wallets Tausende von Transaktionen abwickelten. Betroffene Unternehmen geben an, dass der Stopp mit einem laufenden US-Zivilverfahren zusammenhängt, obwohl weitere Details bisher nicht veröffentlicht wurden.
Hot-Wallet-Freeze wirft operative Bedenken auf
Eine Hot-Wallet fungiert als Hauptanlaufstelle für die Abwicklung von Krypto-Transaktionen. Durch das Einfrieren dieser Geldbörsen stellte Circle den normalen Betrieb ein, was Fragen darüber aufwirft, wie sorgfältig die Entscheidung überprüft wurde. Anwälte, forensische Teams und sogar Richter sollen beteiligt gewesen sein. Dennoch bleibt unklar, warum Circle nicht zunächst bestätigte, dass es sich um aktive Geschäftskonten handelt.
Die Wallets gehören zu einer Mischung von Unternehmen, darunter Börsen, Casinos und Devisenfirmen, ohne klare Verbindungen zwischen ihnen. ZachXBT sagte , Circle hätte diese schnell als aktive Geschäftskonten erkennen können. Infolgedessen sind betroffene Unternehmen nun mit Betriebsverzögerungen, eingefrorenen Geldern und unterbrochenen Zahlungen konfrontiert.
Marktauswirkungen und regulatorischer Kontext
Der Aktienkurs von Circle ist um fast 19 % gefallen – der größte Einzeltagsrückgang aller Zeiten, während der Aktienkurs von Coinbase, der USDC verteilt, um 9 % gefallen ist. Unterdessen kündigte Tether eine Big-Four-Prüfung seiner USDT-Reserven an.
Unabhängig davon arbeitet Circle mit der Europäischen Kommission an ihrem Market Integration Package zusammen. Das Unternehmen hat kürzlich eine Reihe von Empfehlungen zu DLT-Pilotprogrammen veröffentlicht und vorgeschlagen, die Hürden für E-Geld-Token zu senken.
Der Vorfall verdeutlicht die Risiken, die zentralisierte Kontrolle für Krypto-Unternehmen mit sich bringen kann, insbesondere wenn betriebliche Wallets im Spiel sind. Mit eingefrorenen Mitteln und unterbrochenen Transaktionen stehen betroffene Unternehmen nun vor Unsicherheit, während sie auf weitere Klarheit im Rechtsfall und zu den nächsten Schritten von Circle warten.
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