- Das Weiße Haus setzt sich für eine Stablecoin-Belohnung im Rahmen der Clarity Act im US-Senat ein.
- Traditionelle Banken und Krypto-Firmen sind wegen der Stablecoin-Renditeregeln aneinandergeraten
- Die Krypto-Community wird die Deadline am 1. März beobachten, um die mittelfristigen Marktaussichten zu verstehen.
Das Weiße Haus (WH) hat eine Frist am 1. März gesetzt, um eine Pattsituation bei Stablecoin-Belohnungsprogrammen zu durchbrechen und mit dem Clarity Act voranzukommen. Unter der Führung von Präsident Donald Trump zielen die Gespräche im Weißen Haus darauf ab, die ins Stocken geratenen Diskussionen darüber zu lösen, ob Stablecoin-Emittenten renditeähnliche Anreize bieten dürfen.
Was ist das Kernproblem beim Stalled Clarity Act?
Der Kampf um Stablecoin-Belohnungen ist zu einem hochriskanten regulatorischen Konflikt geworden, bei dem Banken darauf drängen, renditeähnliche Anreize zu verbieten. Der traditionelle Finanzsektor (TradFi) hat argumentiert, dass die Rendite der Stablecoins, sofern sie nach dem Clarity Act erlaubt wird, ihre Einlagen erschöpfen und die finanzielle Stabilität gefährden könnte.
Andererseits hat der Web3-Bereich, angeführt von Coinbase Global Inc. (NASDAQ: COIN), argumentiert, dass Stablecoin-Belohnungen für Innovation und die Wettbewerbsfähigkeit der USA unerlässlich sind. Darüber hinaus wird erwartet, dass der Stablecoin-Markt exponentiell parallel zur künstlichen Intelligenz (KI) und der Kryptoindustrie wächst.
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Das Weiße Haus greift ein, um zwei Rivalen zu schlichten
Da der Clarity Act auf dem Spiel steht, erhöht die Deadline des Weißen Hauses am 1. März den Druck auf Banken und Kryptofirmen, den Streit um Stablecoin-Belohnungen beizulegen. Darüber hinaus hat das WH in jüngster Vergangenheit mehrere Treffen mit Vertretern beider Branchen durchgeführt, um gemeinsame Grundlagen bei Stablecoin-Belohnungen im Rahmen des Clarity Act zu erreichen.
Während des dritten Treffens im Weißen Haus, das zur Schlichtung über die Stablecoin-Belohnung stattfinden sollte, erklärten mit der Angelegenheit vertraute Quellen, dass Präsident Trump begrenzte Stablecoin-Belohnungen bevorzugt. Präsident Trump, der von den Demokraten durch seine familienbezogenen Krypto-Geschäfte der korrupten Geschäfte beschuldigt wird, tendiert offenbar zugunsten von DeFi, die Stablecoin-Belohnungen anbietet.
„Das heutige Treffen im Weißen Haus war ein konstruktiver Schritt nach vorn, um offene Probleme im Zusammenhang mit Belohnungen zu lösen und die Gesetzgebung zur Marktstruktur auf Kurs zu halten“, erklärte Summer Mersinger, CEO der Blockchain Association.
Was sind die erwarteten Auswirkungen auf den Markt?
Die jüngsten WH-Sitzungen, die dazu dienten, die Pattsituation des Senats beim Clarity Act zu lösen, erinnern daran, warum institutionelle Investoren gegenüber digitalen Vermögenswerten und Web3-Protokollen optimistisch sind. Darüber hinaus könnte ein günstiger Kompromiss die Einführung regulierter, bankorientierter Stablecoins beschleunigen und es kleineren Emittenten wie PayPal USD (PYUSD) und Ripple USD (RLUSD) ermöglichen, exponentiell zu skalieren angesichts der fortschreitenden Einführung realer Tokenisierung von Vermögenswerten.

Quelle: DefiLlama
Daher beobachten Krypto-Investoren die politischen Formulierungen genau und wissen, dass Liquiditätsflüsse, Wechselpräferenzen und institutionelle Beteiligung davon abhängen können, wie Belohnungsstrukturen letztlich definiert werden. Derzeit wird der bemerkenswerte Liquiditätsabfluss von Krypto auf den ins Stocken geratenen Clarity Act in den Vereinigten Staaten zurückgeführt.
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