Das Weiße Haus sagt, Präsident Trump werde Sam Bankman-Fried nicht begnadigen

Das Weiße Haus sagt, Präsident Trump werde Sam Bankman-Fried nicht begnadigen

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Das Weiße Haus sagt, Präsident Trump werde Sam Bankman-Fried nicht begnadigen
  • Das Weiße Haus bestätigt, dass Trump Sam Bankman-Fried nicht begnadigen wird.
  • Politische Neuausrichtung kann die Begnadigungsentscheidung des Weißen Hauses nicht verändern.
  • Eine Verurteilung wegen Betrugs hebt die SBF von umfassenderen Änderungen in der Kryptopolitik ab.

Das Weiße Haus hat bestätigt, dass Präsident Donald Trump Sam Bankman-Fried trotz der jüngsten öffentlichen Appelle des in Ungnade gefallenen Krypto-Managers nicht begnadigen wird. Die Erklärung schließt die Tür für Spekulationen, dass Bankman-Frieds jüngste politische Neupositionierung darauf abzielte, Gnade zu erwirken.

Während Trump mehreren hochkarätigen Finanzpersönlichkeiten Begnadigungen erteilt hat, sagen Regierungsbeamte, dass Bankman-Fried nicht in diese Kategorie fällt. Die Entscheidung signalisiert klare Grenzen für Trumps umfassendere Verschiebung hin zur Lockerung der kryptobezogenen Durchsetzung.

Das Weiße Haus bestätigt den No Pardon-Plan

Berichten zufolge bekräftigte ein Sprecher des Weißen Hauses, dass Trump nicht beabsichtigt, Bankman-Fried eine Begnadigung zu gewähren. Der Sprecher bezog sich auf Äußerungen, die Trump im Januar gemacht hatte, als er Gnade für mehrere prominente Insassen ausschloss. Trump betonte, dass er allein über alle Begnadigungsfragen entscheidet.

Abgesehen von dieser Klarstellung zeigten die Verantwortlichen keine Anzeichen einer erneuten Überlegung. Die Antwort folgte auf Anfragen zu Bankman-Frieds jüngster Social-Media-Aktivitäten. Sein Anwalt reagierte nicht auf Anfragen zur Stellungnahme.

Bankman-Fried verbüßt derzeit eine 25-jährige Bundesstrafe wegen Betrugs im Zusammenhang mit dem Zusammenbruch seiner Krypto-Börse. Er focht seine Verurteilung weiterhin vor dem Bundesberufungsgericht an.

Social-Media-Kampagne und politischer Wandel

In den letzten Wochen hat Bankman-Frieds Social-Media-Feed einen deutlich konservativen Ton angenommen. Er hat richterliche Voreingenommenheit kritisiert und Trumps Haltung gegen das, was er als parteipolitische Übermaßnahme bezeichnet, gelobt. Darüber hinaus hat er sich für Plattformen ausgesprochen, die uneingeschränkte Meinungsfreiheit fördern.

Bemerkenswert ist, dass diese Botschaft einen deutlichen Bruch mit seiner früheren politischen Identität markiert. Bankman-Fried gehörte in den Wahlzyklen 2020 und 2022 zu den größten demokratischen Spendern. Interne Dokumente, die im Prozess veröffentlicht wurden, zeigten jedoch, dass er einst erwog, sich öffentlich mit konservativen Medienvertretern zu verbünden, als sich seine rechtlichen Probleme verschärften.

Folglich betrachteten Beobachter in Washington seine Online-Kampagne als Versuch, sein politisches Image neu zu gestalten. Dennoch haben Insider jede Begnadigungsinitiative schon lange als unwahrscheinlich beschrieben. Seine früheren Verbindungen zu demokratischen Fundraising-Kreisen prägen weiterhin die Wahrnehmung innerhalb der republikanischen Reihen.

Umfassender Kontext der Krypto-Politik

Trump kehrte ins Amt zurück und versprach, mehrere Maßnahmen zur Krypto-Durchsetzung aus der Biden-Ära zurückzunehmen. Regulierungsbehörden haben inzwischen bestimmte Klagen gegen Blockchain-Unternehmen eingestellt. Darüber hinaus hat das Justizministerium seine Herangehensweise an Ermittlungen digitaler Vermögenswerte angepasst.

Allerdings scheinen Regierungsbeamte nicht bereit zu sein, diese Verschiebung auf hochkarätige Betrugsverurteilungen auszuweiten. Bankman-Frieds Fall hebt sich von regulatorischen Streitigkeiten über Kryptoplattformen ab. Seine Verurteilung bezog sich auf den Missbrauch von Kundengeldern und die Irreführung von Investoren.

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