- Die SEC schickte im März 2026 zwei bedeutende Krypto-Regulierungsvorschläge an das White House OMB.
- Vorsitzender Paul Atkins schlägt eine Innovationsausnahme vor und verzögert das Formular PF, um die Belastung zu verringern.
- Die OMB-Überprüfung könnte die Vorschriften neu gestalten und den Kryptomärkten Entlastung und Klarheit bieten.
Die Securities and Exchange Commission (SEC) hat zwei bedeutende Regulierungsvorschläge zur Überprüfung an das Weiße Haus geschickt. Die Pläne konzentrieren sich auf digitale Vermögenswerte und Hedgefonds-Offenlegungen. Das Office of Management and Budget (OMB) bewertet nun dessen potenzielle Auswirkungen auf die Finanzmärkte und die Regulierung von Kryptowährungen.
SEC schickt Krypto-Innovationsvorschlag an OMB
Die SEC unter Vorsitzendem Paul Atkins reichte am 20. März 2026 zwei Gesetzesvorschläge beim OMB ein. Die Unterlagen wurden am 23. März über das reginfo.gov-Portal öffentlich gemacht.
Der erste Vorschlag führt eine Innovationsbefreiung für Unternehmen mit digitalen Vermögenswerten vor. Die Maßnahme würde es Kryptounternehmen ermöglichen, vorübergehend zu operieren, ohne sich als Börsen oder Broker registrieren zu müssen.
Der Vorschlag führt eine vorübergehende 18–24-monatige Ausnahme ein, die es Digital-Asset-Unternehmen erlaubt, ohne sofortige Registrierung zu operieren, sofern sie echte technologische Innovation nachweisen. Während dieses Zeitraums gelten Transaktionsbeschränkungen, um Privatanleger zu schützen, und Unternehmen müssen regelmäßig Berichte an die SEC abgeben.
Nach Ablauf der Ausnahme wird erwartet, dass Unternehmen zur vollständigen Registrierung übergehen. Der Vorschlag folgt auch der „Token-Taxonomie“-Interpretation der SEC vom 3. März, die darauf abzielt, klarzustellen, welche digitalen Vermögenswerte als Wertpapiere gelten.
SEC verzögert die Offenlegung von Formularen PF
Der zweite Vorschlag zielt auf das Formular PF ab, das von Hedgefonds und Private-Equity-Firmen zur Berichterstattung von Risikorisiken verwendet wird. Die SEC überprüft die Offenlegungspflichten und verzögert bestimmte Berichtspflichten.
Einige Offenlegungen von Form PF sind nun auf den 1. Oktober verschoben, während die Regulierungsbehörden prüfen, ob bestehende Meldevorschriften unnötige Belastungen darstellen.
Diese Anforderungen wurden nach dem Zusammenbruch von Archegos im Jahr 2021 erweitert und durch frühere regulatorische Änderungen verstärkt.
Die OMB-Überprüfung könnte die Krypto-Vorschriften prägen
Das OMB prüft derzeit beide Vorschläge, um deren umfassendere finanzielle Auswirkungen zu bewerten. Der Prozess dauert in der Regel bis zu 90 Tage, gefolgt von möglichen öffentlichen Kommentaren und endgültigen Regelsetzungen.
Wenn genehmigt, könnte die Innovationsausnahme klarere Leitlinien für Krypto-Unternehmen geben, die in den Vereinigten Staaten tätig sind. Das Framework kann auch einen strukturierten Weg zur Einhaltung von Börsen, Token-Emittenten und DeFi-Plattformen bieten.
Die Überprüfung markiert einen frühen Schritt in möglichen regulatorischen Änderungen, die digitale Vermögenswerte und Offenlegungen privater Fonds betreffen.
Verwandt: SEC-Vorsitzender Atkins plant eine Ausnahmegenehmigung für Krypto-Innovation für 2026
Disclaimer: The information presented in this article is for informational and educational purposes only. The article does not constitute financial advice or advice of any kind. Coin Edition is not responsible for any losses incurred as a result of the utilization of content, products, or services mentioned. Readers are advised to exercise caution before taking any action related to the company.