- Der aktuelle Crash des Kryptomarktes ist milder als die vorherigen.
- Michael Saylor glaubt, dass der Bitcoin-Rückgang bald vorbei sein wird.
- Strategy hat kürzlich 2.486 weitere Bitcoins gekauft, um sein Portfolio zu erweitern.
Michael Saylor, Executive Chairman von Strategy, hat gesagt, dass der aktuelle Rückgang des Kryptomarktes einen milderen und kürzeren ‚Krypto-Winter‘ als frühere darstellt. In einem aktuellen Interview nannte Saylor institutionelle Zuflüsse, pro-Krypto-US-Politiken und die Bankeninfrastruktur als Gründe, warum Kryptowährungsnutzer optimistisch in die Zukunft sein sollten.
Saylor und Strategy sind zuversichtlich in Bezug auf das Wiederaufleben von Bitcoin
Saylor sprach wenige Stunden nachdem sein Unternehmen 2.486 weitere Bitcoins für 168,4 Millionen Dollar erworben hatte, wobei jeder Token etwa 67.710 Dollar kostete. Die jüngste Übernahme erhöht die Bitcoin-Bestände von Strategy auf 717.131 BTC. Obwohl Bitcoin zum Zeitpunkt des Schreibens bei 68.164 US-Dollar gehandelt wurde, was laut TradingView einem Rückgang von 46 % gegenüber einem Allzeithoch von über 126.000 US-Dollar entspricht, spiegelt Saylors bullische Aussicht die vorherrschende Stimmung im Kryptowährungsökosystem wider, trotz Warnungen von Skeptikern vor weiteren Rückgängen.
Unterdessen stellte Saylor fest, dass er seit fünf Jahren auf dem Bitcoin-Markt aktiv ist und der aktuelle Abschwung der mildeste ist, den er je erlebt hat. Seiner Aussage nach ist er zuversichtlich, dass der Abschwung kurz ausfallen wird, angesichts der verbesserten Unterstützung, die die Kryptobranche von der Bankenbranche erhält – besser als noch vor einigen Jahren.
Externe Unterstützung stärkt die Kryptobranche
Der renommierte Unternehmer nannte die wachsende Unterstützung durch die Donald-Trump-Regierung als Auftrieb für die Branche, zusammen mit einer zunehmenden Zahl von Kabinettsmitgliedern, die für digitale Vermögenswerte und Innovation sind, als Schlüsselfaktoren für die optimistische Aussicht für Bitcoin und den weiteren Kryptowährungsmarkt.
Laut Saylor spielen die Tätigkeiten von Praktikern im Kryptowährungs-Ökosystem, die unermüdlich neue Fortschritte in die Branche eingeführt haben, eine bedeutende Rolle bei der Anziehung von Kapital in die Anlageklasse.
Obwohl der aktuelle Bitcoin-Preis unter dem durchschnittlichen Kaufpreis von Strategy pro Bitcoin liegt, was auf bemerkenswerte unrealisierte Verluste des Unternehmens zurückzuführen ist, wies Saylor die Befürchtungen zurück, dass Investoren sich Sorgen um ihre Bestände machen könnten. Er stellte klar, dass das Unternehmen die meisten seiner Bitcoins mit Eigenkapital und nicht mit Schulden gekauft habe. Daher muss man sich angesichts des aktuellen Preises keine Sorgen um „nicht realisierte Verluste“ machen.
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