Deutsche Bank verbindet Ripple-Expansion mit FX und Verwahrung

Deutsche Bank erweitert Ripple Tech für schnellere grenzüberschreitende Zahlungen

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DeFi-CEO sagt, dass sich "niemand darum kümmert", dass die Deutsche Bank in die BTC-Verwahrung einsteigt
  • Die Deutsche Bank erweitert die Ripple-Technologie auf Zahlungen, FX-Flüsse und die Verwahrung digitaler Vermögenswerte innerhalb des Betriebs.
  • Ripple-basierte Schienen zielen darauf ab, die grenzüberschreitende Siedlung durch direkte Transfers von Tagen auf Sekunden zu verkürzen.
  • SWIFT ernennt die Deutsche Bank als leitenden Architekten für ein Blockchain-Hauptbuchprojekt mit 40+ Banken.

Die Deutsche Bank strebt laut den bereitgestellten Informationen an, ihre Nutzung der Technologie aus dem Ripple-Netzwerk auszuweiten, um die Prozesse hinter globalen Geldtransfers zu aktualisieren.

Der Schwerpunkt der in Frankfurt ansässigen Bank umfasst grenzüberschreitende Zahlungen, Devisenabläufe und die Verwahrung digitaler Vermögenswerte. Die Initiative richtet sich gegen Teile der internationalen Finanzwelt, die oft als langsam, undurchsichtig und kostspielig beschrieben werden, insbesondere wenn der Wert über Ketten korrespondierender Banken und nicht direkt zwischen den Parteien fließt.

Schnellere Abwicklung und direktere Überweisungen

Nach diesem Ansatz soll die Blockchain-Infrastruktur, die von Ripple-bezogener Technologie betrieben wird, direkte Werttransfers unterstützen, anstatt Gelder über mehrere Vermittler zu leiten. Dadurch werden Übertragungen, die traditionell mehrere Tage dauern, bei der neueren Konfiguration auf Sekunden reduziert.

Gleichzeitig verknüpfen die bereitgestellten Informationen die Geschwindigkeitsverbesserung mit praktischen Anwendungsfällen. Beispielsweise könnten Multi-Währungskonten und der globale FX-Handel davon profitieren, dass Liquidität in Echtzeit bereitgestellt wird, anstatt auf langsamere Abwicklungszyklen zu warten.

Zusätzlich werden Transaktionsdaten auf einer Blockchain als manipulationssicher und sofort nachverfolgbar beschrieben, was als Sicherheits- und Transparenzfunktion der Dokumentationsschicht präsentiert wird.

Kostenerwartungen im Zusammenhang mit der Einführung von DLT

Über Zeit- und Verarbeitungsänderungen hinaus deuten die bereitgestellten Informationen auch auf Auswirkungen auf die Betriebskosten hin. Zitierte Schätzungen deuten darauf hin, dass Distributed Ledger Technology die Betriebskosten bei globalen Zahlungen um bis zu 30 % senken könnte.

Da die globalen Transaktionsvolumina auf Billionen angeht, stellen dieselben Schätzungen die potenziellen Einsparungen als bedeutend für die Institution und ihre Kunden dar, obwohl keine konkreten Kostenzahlen der Deutschen Bank genannt wurden.

Verwahrung digitaler Vermögenswerte und ein paralleler SWIFT-Track

Die Informationen deuten außerdem darauf hin, dass die Deutsche Bank die „Digital Asset Custody“ vorantreibt, mit dem erklärten Ziel, digitale Vermögensverwahrung auf einem Sicherheitsniveau anzubieten, das mit traditionellen Wertpapieren vergleichbar ist. Die Skalierbarkeit der Ripple-Infrastruktur wird als technologische Grundlage für diese Verwahrungsrichtung beschrieben.

Parallel dazu bezieht sich das Material auf eine frühere Ankündigung, die als „Deutsche Bank nutzt Ripple und SWIFT zur Supercharge grenzüberschreitender Zahlungen“ beschrieben wurde. Es heißt außerdem, dass SWIFT die Deutsche Bank als führenden Beitragenden und Hauptarchitekten eines neuen, blockchain-basierten globalen Zahlungsbuchs bestätigt hat, an dem mehr als 40 große Banken beteiligt sind.

Laut den bereitgestellten Informationen ist die FX-, Abwicklungs- und Verwahrungsexpertise der Deutsche Bank zentral für den Aufbau einer Plattform positioniert, die groß angelegte grenzüberschreitende Transaktionen abwickelt und gleichzeitig operatives Risiko und Reibung reduziert.

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