- Die Panik auf dem Kryptomarkt verschärfte sich, als die Gesamtkapitalisierung innerhalb von 24 Stunden auf 2,24 Billionen US-Dollar fiel.
- Der Fear & Greed Index erreicht 5 und signalisiert damit extreme Marktpanik.
- Makroschocks, Zölle, Spannungen im Iran, ETF-Ausflüsse und lange Liquidationen ließen die Angst steigen.
Die Kryptomarktpanik erreichte am Montag, dem 23. Februar 2026, extreme Ausmaße, als sich der Zusammenbruch verschärfte. Die gesamte Marktkapitalisierung der Krypto-Märkte sank innerhalb von 24 Stunden um 4 % und fiel von 2,33 Billionen US-Dollar auf 2,24 Billionen US-Dollar. Die makroökonomischen Schocks trieben den heutigen Ausverkauf des Kryptomarktes voran, darunter geopolitische Instabilität, negative Bitcoin-Börsen-Börsen-Fonds-(ETF)-Flüsse und starke Long-Liquidationen.
Krypto-Börsenpanik explodiert, während die Stimmung in extreme Angst abstürzt
Die Stimmung auf dem Kryptomarkt ist in extreme Angst eingebrochen, wobei der Fear & Greed Index auf 5 gefallen ist – ein Niveau, das außerhalb großer Kapitulationsereignisse selten zu beobachten ist. Dies signalisiert weit verbreiteten Zwangsverkauf, schnellen Schuldenabbau und Investoren, die Kapitalerhaltung über das Risiko stellen.

Historisch gesehen entspricht eine solche depressive Stimmung dem Höhepunkt der Panik, bei der Angst und nicht die Fundamentaldaten das Abwärtstrend antreibt.
Was sind die Ursachen für extreme Krypto-Angst?
Ein Haupttreiber hinter der aktuellen Angstwelle ist die anhaltende Debatte über die Rolle von Bitcoin als Wertspeicher im Vergleich zu Gold. Kritiker argumentieren, dass Bitcoin zu volatil und spekulativ bleibt, insbesondere während der makroökonomischen Unsicherheit, während Befürworter diese Phase als natürliche Entwicklungsphase sehen.
Im Gegensatz zu Gold, das über Jahrhunderte an Vertrauen und Stabilität verfügt, entwickelt sich Bitcoin weiterhin von einem spekulativen Vermögenswert zu einem weltweit anerkannten Wertspeicher.
„Die Leute erkennen, dass Bitcoin das ist, was es immer war – nämlich einfach ein spekulatives Vermögen. Bitcoin ersetzt kein Gold, es ist kein digitales Gold, es bewirkt nicht dasselbe, es bietet den Menschen nicht denselben Nutzen wie Gold. Es ist keine Inflationsabsicherung – es gibt ehrlich gesagt noch bessere Absicherungen, bei denen man sich keine Sorgen um die Volatilität machen muss. Und es ist auch keine Chaoshecke“, erklärte Tom Essaye, Präsident und Gründer von Sevens Report.
Makromakroökonomische Entwicklungen haben auch die Unsicherheit auf dem Kryptomarkt erhöht. So haben beispielsweise Präsident Donald Trumps Zollpolitiken, die von 10 % auf 15 % gestiegen sind, Bedenken hinsichtlich der globalen Handelsstabilität und der wirtschaftlichen Ausrichtung ausgelöst.
Die extreme Krypto-Angst wurde auch durch den Stress auf dem Derivatemarkt verstärkt, wo aktuelle CoinGlass-Daten zeigen, dass die Gesamtzahl der Krypto-Liquidationen innerhalb von 24 Stunden etwa 480,6 Millionen US-Dollar erreichte, wobei Long-Positionen etwa 434,2 Millionen Dollar der erzwungenen Schließungen ausmachten.
Was steht als Nächstes auf dem Kryptomarkt an?
Der Kryptomarkt bleibt im Vergleich zu anderen Finanzinstrumenten stark unterbewertet. Da Investoren auf Rekordgeldreserven sitzen, könnte selbst eine moderate Verschiebung der makroökonomischen Stimmung eine erneute Nachfrage nach Krypto-Assets auslösen. Zum Beispiel wartet die Krypto-Community auf die Verabschiedung und Verabschiedung des CLARITY Act, um bullische Stimmungen bei Krypto auszulösen.
Gleichzeitig ist der Kryptomarkt gut positioniert, um das Wachstum bei Gold und Silber widerzuspiegeln. Bemerkenswert ist, dass Gold bereits den US-Dollar als wichtigste globale Reserve überholt hat.
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