- Die USA, Großbritannien und Kanada starteten die Operation Atlantic, um Phishing-Betrügereien mit Genehmigung zu verhindern.
- Die gemeinsame Initiative zielt darauf ab, Opfer zu warnen, Geldbörsen zu sichern und gestohlene Gelder wiederherzustellen.
- Approval Phishing verwendet gefälschte Prompts, um Zugang zu Wallets zu erhalten und Krypto-Vermögenswerte zu bewegen.
Die Vereinigten Staaten, das Vereinigte Königreich und Kanada haben Operation Atlantic gestartet, eine gemeinsame Strafverfolgungsaktion, die sich auf Phishing-Betrügereien bei der Krypto-Genehmigung im Zusammenhang mit Investitionsbetrug richtet. Die Operation begann diese Woche und bringt Behörden über Grenzen hinweg zusammen, da Kriminelle weiterhin Wallet-Nutzer durch gefälschte Prompts, bösartige Pop-ups und falsche Genehmigungen ins Visier nehmen.
Der neue Vorstoß ist für Krypto-Investoren, Wallet-Inhaber und Betrugsermittler wichtig, da Approval Phishing Kriminellen direkten Zugang zu digitalen Vermögenswerten verschafft. Die Behörden erklärten, die Operation werde sich auf Echtzeit-Störungen, Opferwarnungen, Geldbörsenschutz und Hilfe für Menschen konzentrieren, die gestohlene Gelder zurückfordern wollen.
Operation Atlantic beginnt mit einem grenzüberschreitenden Einsatz der Strafverfolgung
Operation Atlantic wird gemeinsam vom US-Secret Service und der Ontario Securities Commission, der Provinzpolizei von Ontario und der britischen National Crime Agency ausgerichtet. Weitere beteiligte Behörden sind die Royal Canadian Mounted Police, die City of London Police, das Büro des US-Staatsanwalts für den District of Columbia und die britische Financial Conduct Authority.
Beamte erklärten, das Ziel sei es, Opfer zu identifizieren, die möglicherweise bereits Krypto-Vermögenswerte verloren haben oder weiterhin Gefahr für weitere Verluste sind. Die Operation arbeitet zudem mit Partnern aus der Privatwirtschaft zusammen, was zeigt, dass öffentliche Behörden versuchen, schneller voranzukommen, indem sie Strafverfolgungsinstrumente mit Markt- und technischer Unterstützung kombinieren.
Eine Erklärung der Operation besagte, dass Phishing- und Investitionsbetrug die Opfer jährlich Millionen von Dollar kosten. Die Behörden fügten hinzu, dass die gemeinsame Anstrengung darauf abziele, diese Betrügereien nahezu in Echtzeit zu stoppen und die Wahrscheinlichkeit zu verringern, dass Kriminelle gestohlene Gelder weiterhin bewegen.
Approval Phishing bleibt eine zentrale Bedrohung in Fällen von Krypto-Betrug
Diese Art von Betrug wird oft mit Krypto-Investitionsbetrug in Verbindung gebracht, einschließlich Schemata, die hohe Renditen versprechen und dann Opfer in gefälschte Plattformen oder Fake-Wallet-Aktionen führen. Da Blockchain-Transaktionen nicht rückgängig gemacht werden können, wird die Wiederherstellung nach dem Verlassen der Vermögenswerte aus der Wallet deutlich schwieriger.
Die Behörden erklärten, dass diese Betrügereien immer weiter entwickelt werden und sie stärkere Werkzeuge und eine breitere Koordination nutzen, um darauf zu reagieren. Die Operation soll nicht nur Betrugsnetzwerke stören, sondern auch Menschen helfen, Vermögenswerte zu sichern, bevor weitere Schäden entstehen.
Projekt Atlas und frühere Arbeiten prägten den neuen Betrieb
Operation Atlantic baut auf Project Atlas auf, einer von Kanada geführten Initiative 2024, die von der Ontario Provincial Police ausgerichtet wird. Die vorherige Operation richtete sich gegen globale Netzwerke von Krypto-Investitionsbetrug und zeigte, dass gemeinsame Anstrengungen organisierten Betrug hätten verhindern können.
Project Atlas ist Teil der Bemühungen des Cyber Enabled Fraud Teams, einer 2023 gegründeten Spezialeinheit zur Erforschung digitaler Betrugs. Die Einheit ist aufmerksam für Kryptowährungen, Phishing und anderen Internetbetrug im Zusammenhang mit Finanzen.
Operation Atlantic baut auf diesem Fundament auf, indem sie sich von Ermittlungen hin zu schnelleren Störungen und direkter Ansprache der Opfer verlagert. Die Initiative spiegelt einen umfassenderen Vorstoß der Behörden wider, global zu koordinieren, da anerkannt wird, dass Kryptobetrug grenzüberschreitend stattfindet und eine ebenso koordinierte Reaktion erfordert.
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