- Bo Shen, Mitbegründer von Fenbushi Capital, bietet ab 2022 ein Kopfgeld von 10–20 % für einen Hack aus.
- Shen betonte, dass das gestohlene Geld persönlich war und nicht Teil von Fenbushi.
- On-Chain-Detektive wie ZachXBT haben geholfen, etwa 1,2 Millionen Dollar der gestohlenen Gelder einzufrieren.
Bo Shen, Mitbegründer von Fenbushi Capital, bringt einen lange ausgelaufenen Krypto-Hack-Fall zurück und bietet eine Kopfgeldprämie von 10–20 % aus, um die rund 42 Millionen Dollar zurückzubekommen, die 2022 aus seiner privaten Geldbörse gestohlen wurden. Er machte diese Ankündigung auf X und lud Nutzer ein, ihn zu kontaktieren, falls sie wertvolle Informationen haben.
Der ursprüngliche Exploit stammt aus dem November 2022, als Angreifer an Shens Wallet kamen, indem sie seine Seed-Phrase kompromittierten, die im Grunde der Hauptschlüssel zu einer Krypto-Wallet ist. Drinnen räumte der Angreifer eine Mischung seiner Vermögenswerte aus, darunter etwa 38,2 Millionen US-Dollar in USDC, über 1.600 ETH, etwa 720.000 USDT sowie eine kleine Menge Bitcoin.
Die Gelder wurden dann über Cross-Chain-Brücken und Tauschdienste gemischt, was sie schwer nachverfolgbar machte. Shen hat stets betont, dass das gestohlene Geld persönlich war und nicht Teil der Mittel von Fenbushi Capital.
Warum der Fall jetzt wieder aufgenommen wird
Shen sagt, dass Blockchain-Ermittlungstools heute viel fortschrittlicher sind als noch 2022. Heutzutage nutzen Ermittler KI-gestützte On-Chain-Tools und verbesserte Cross-Chain-Tracking-Tools. Es gibt jetzt auch eine bessere Koordination zwischen unabhängigen Ermittlern als früher.
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Interessanterweise zeigt der Fall, wie KI-gestützte Forensik zentral geworden ist, um illegales Geld zu verfolgen – etwas, das zum Zeitpunkt des Hacks in großem Umfang nicht wirklich möglich war. Diese Fortschritte haben bereits zu einigen Fortschritten geführt. Laut Shen haben On-Chain-Ermittler wie ZachXBT geholfen, etwa 1,2 Millionen Dollar der gestohlenen Gelder einzufrieren.
Der Mitbegründer von Fenbushi sagt, es gibt jetzt neue Hinweise und ein klareres Bild davon, wohin das Geld gegangen ist, weshalb es jetzt sinnvoll ist, ein Kopfgeld auszusetzen. Die Belohnung selbst ist einfach: 10 bis 20 % der zurückgesicherten Gelder stehen Einzelpersonen oder Gruppen zur Verfügung, wobei die Auszahlung an die geleistete Unterstützung gebunden ist.
Das ähnelt dem White-Hat-Kopfgeldmodell, bei dem Opfer Hacker oder Forscher bezahlen, um gestohlenes Geld zurückzubekommen.
Auch wenn das Ergebnis noch ungewiss ist, wird Bo Shens Fall ein guter Test für die Entwicklung der Krypto-Sicherheit sein.
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