- Die Lizenzierung von Stablecoin stellt Hongkong unter die strengsten Länder Asiens und stärkt das Vertrauen.
- Marktreformen zielen auf eine T+1-Abwicklung, eine tiefere Liquidität und stärkere globale Kapitalströme ab.
- Gold-, Green-Finance- und Datenaustauschpläne erweitern Hongkongs Reichweite auf den globalen Märkten.
Hongkong ist einen weiteren Schritt näher daran gekommen, Asiens am stärksten reguliertes Zentrum für digitale Finanzen zu werden, da die Stablecoin Ordinance voll in Kraft tritt und Lizenzprüfungen beginnen. Die Ankündigung erfolgte, als die Finanzbehörden eine umfassendere Strategie vorstellten, um die Markttiefe zu stärken, globales Kapital anzuziehen und die Stadt für die nächste Phase der Finanzinnovation zu positionieren.
Stablecoin-Regeln signalisieren die Fälligkeit von Fintechs
Das Finanzdienstleistungs- und das Finanzamt bestätigten, dass die Stablecoin Ordinance, die letzten August in Kraft trat, nun vollständig gilt. Infolgedessen hat die Hongkonger Währungsbehörde begonnen, Lizenzanträge von fiat-gesicherten Stablecoin-Emittenten zu bearbeiten.
Die Behörden beschrieben das Rahmenwerk als eine Möglichkeit, Innovation mit finanzieller Stabilität in Einklang zu bringen. Neben dem Verbraucherschutz zielt das Regime darauf ab, das Vertrauen institutioneller Teilnehmer zu stärken, die in digitale Vermögensmärkte eintreten.
Darüber hinaus arbeiten die Regulierungsbehörden weiterhin an neuen Regeln für den Handel mit virtuellen Vermögenswerten, Verwahrung und Beratungsdienstleistungen. Beamte erwarten, dass ein Gesetzentwurf noch in diesem Jahr die Gesetzgeber erreicht. Darüber hinaus plant Hongkong, sich durch die Einführung des OECD-Rahmens für Krypto-Asset-Reporting an internationale Steuerstandards anzupassen. Daher werden die Steuerbehörden ab 2028 Krypto-Transaktionsdaten mit anderen Rechtsordnungen austauschen.
Marktreformen gehen über digitale Vermögenswerte hinaus
Die politische Agenda geht jedoch weit über die Krypto-Regulierung hinaus. Die Behörden hoben Reformen hervor, um Hongkongs Wettbewerbsfähigkeit am Aktienmarkt zu stärken. Dazu gehören Änderungen der Listingregeln, schnellere Abwicklungszyklen und erweiterter Zugang für ausländische und Festlandunternehmen. Bemerkenswert ist, dass die Verantwortlichen anstreben, die aktuelle T+2-Abwicklungsperiode auf T+1 zu verkürzen, um die Kapitaleffizienz und Liquidität zu verbessern.
Unterdessen fördern die politischen Entscheidungsträger Hongkong weiterhin als regionales Zentrum für Vermögens- und Vermögensverwaltung. Vorgeschlagene Steuererhöhungen für Fonds und Familienbüros werden weiterhin geprüft. Daher erwarten die Verantwortlichen stärkere Zuflüsse von globalen Investoren, die stabile regulatorische Umfelder suchen.
Rohstoffe, grüne Finanzen und globale Öffentlichkeitsarbeit
Darüber hinaus skizzierten die Behörden Ambitionen, einen regionalen Rohstoffhub zu errichten, beginnend mit Gold. Hongkong plant, die Goldlagerkapazität innerhalb von drei Jahren über 2.000 Tonnen auszuweiten.
Daher sehen die Verantwortlichen eine Chance, den Preiseinfluss durch eine engere Zusammenarbeit mit Festlandbörsen zu stärken. Die Stadt hat außerdem eine staatliche Clearingstelle eingerichtet, um den physischen Goldhandel zu unterstützen.
Im Bereich Nachhaltigkeit entwickeln die Regulierungsbehörden weiterhin einen lokalen Zertifizierungsrahmen für grüne Finanzen. Darüber hinaus läuft die Zusammenarbeit der Hongkonger Börse mit den regionalen Kohlenstoffmärkten weiterhin. Daher erwarten die Behörden eine stärkere grenzüberschreitende Beteiligung an klimabezogenen Produkten.
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