Irans Bitcoin-Hashrate wird bei staatlich verbundenem Mining auf bis zu 8 % geschätzt

Irans Bitcoin-Hashrate wird bei staatlich verbundenem Mining auf bis zu 8 % geschätzt

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Irans Bitcoin-Hashrate wird bei staatlich verbundenem Mining auf bis zu 8 % geschätzt
  • Iran kontrolliert 6 % bis 8 % der Bitcoin-Hashrate, wobei der Großteil des Minings an militärisch verbundene Unternehmen gebunden ist.
  • Subventionierter Strom ermöglicht eine kostengünstige Bitcoin-Produktion und unterstützt groß angelegte Betriebe.
  • Bergbauaktivitäten erhöhen den Druck auf das iranische Stromnetz und tragen zu Stromknappheiten bei.

Irans Rolle im Bitcoin-Mining hat sich auf das globale Netzwerk ausgeweitet, wobei Schätzungen zufolge der Beitrag des Landes auf 6 % bis 8 % der Gesamt-Hashrate liegen. Dieses Aktivitätsniveau positioniert den Iran unter den wichtigsten Bergbauzentren der Welt, wobei Analysten darauf hinweisen, dass ein großer Anteil der Aktivitäten an staatlich verbundene Unternehmen gebunden ist.

Daten zeigen, dass etwa 70 % der Mining-Kapazität des Landes mit Organisationen verbunden sind, die mit dem Militär verbunden sind, wodurch ein Teil der Bitcoin-Infrastruktur in einem geopolitischen Gebiet liegt.

Schätzungen zufolge hat Iran seine Bergbaukapazität über mehrere Jahre ausgebaut, wobei die Aktivitäten trotz internationaler Sanktionen zunehmen. Analysten berichten, dass ein großer Teil der Bergbauaktivitäten von Einrichtungen kontrolliert wird, die mit dem Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) verbunden sind.

Diese Konzentration der Kontrolle bedeutet, dass ein großer Teil der Bitcoin-Blockproduktion von Aktivitäten im Iran beeinflusst wird, wobei einige Prognosen darauf hingehen, dass etwa einer von 15 weltweit geminten Blöcken an das Land gebunden sein könnte.

Forschung, zitiert vom Bloomberg-Experten Dushyant Shahrawat, deutet auf einen strukturierten Ansatz bei der Entwicklung der Bergbauinfrastruktur hin. In den letzten fünf Jahren hat Iran Berichten zufolge Bitcoin-Mining in umfassendere Finanzstrategien integriert, die außerhalb traditioneller globaler Zahlungssysteme operieren.

Kostenstruktur schafft Wettbewerbsvorteil

Die Wirtschaft des Bergbaus im Iran unterscheidet sich von denen vieler anderer Regionen. Die Stromkosten werden stark subventioniert, sodass Mining-Operationen einen Bitcoin für geschätzte Kosten von etwa 1.325 Dollar produzieren können. Im Vergleich zu den aktuellen Marktpreisen entsteht dadurch ein großer Kostenunterschied.

Dieser Vorteil wird durch den Zugang zu kostengünstiger Energie unterstützt, die oft im großen Maßstab in Anlagen genutzt wird, die nicht immer öffentlich dokumentiert sind. Berichten zufolge befinden sich solche Operationen manchmal in Gebieten, die außerhalb der formellen regulatorischen Transparenz bleiben sollen.

Energieauswirkung und häusliche Belastung

Das Ausmaß der Bergbauaktivitäten wird auch mit dem Druck auf Irans inländische Energieinfrastruktur in Verbindung gebracht. Der großflächige Energieverbrauch von Bergbauanlagen trägt zu anhaltenden Stromengpässen bei, insbesondere in Zeiten der Spitzennachfrage.

Diese Energiebedarfe treten parallel zu breiteren regionalen Herausforderungen auf. Berichte weisen darauf hin, dass die Strombeschränkungen nicht isoliert sind, da auch benachbarte Regionen Stromunterbrechungen erleben, wenn der Energiedruck steigt.

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