- JAN3-CEO Samson Mow bezeichnet Bitcoin als Fiat-Ersatz und nicht als Handelsobjekt.
- Mow listet sieben unendliche Gebotsszenarien auf, die den Bärenmarktbedenken der Händler entgegenwirken.
- Peter Brandt prognostiziert eine Spanne von 58.000 bis 62.000 Dollar und gibt eine Genauigkeitsrate von 50 % bei Vorhersagen zu.
JAN3-CEO Samson Mow hat argumentiert, dass Händler den Zweck von Bitcoin grundlegend missverstehen, indem sie es als spekulatives Asset behandeln. Mow erklärte auf X: „Das Problem ist, dass Trader immer wie Händler denken werden. Bitcoin ist ein Ersatz für Fiatwährungen, kein Handel.“ Seine Kommentare kamen, als Analyst Peter Brandt technische Prognosen für die Abwärtskursentwicklung veröffentlichte.
Brandt prognostizierte, dass Bitcoin basierend auf Chartmustern auf den Bereich von 58.000 bis 62.000 $ fallen könnte. Der Analyst gab etwa 50 % der Zeit zu, falsch gelegen zu haben, und sagte: „Ich liege zu 50 % der Zeit falsch. Es stört mich nicht, Unrecht zu haben.“ Auf die Frage nach seiner historischen Genauigkeit stellte Brandt klar, dass seine Siegquote in den letzten 14 Jahren über 50 % gestiegen sei, die Siegraten aber als „sehr unwichtig“ bezeichnet habe. Wirklich nutzlos.“
Mow kontert die Handelsmentalität mit einem unendlichen Gebotsrahmen
Mows Antwort auf die handelsorientierte Bitcoin-Analyse präsentiert einen alternativen Rahmen, der auf struktureller Nachfrage statt auf technischen Mustern basiert. Er listete sieben Faktoren auf, die das, was er als „unendliches Gebot“ für Bitcoin bezeichnet, schaffen: Big Print (Gelddruck), Strategische Bitcoin-Reserve, Akkumulation von Nationalstaaten, Bitcoin-Anleihen, das Stacking von Bitcoin-Anhängern, den Kollaps von Fiatwährungen und passive ETF-Flüsse.
„Jeder einzelne Faktor, der Bitcoin dazu drängt, das Altsystem zu verdrängen, nimmt immer schneller zu. Plane entsprechend“, erklärte Mow. Das Rahmenwerk positioniert die Bitcoin-Einführung als Unvermeidlichkeit, die von makroökonomischen Kräften getrieben wird, und nicht als zyklische Preisbewegung, die technisch analysiert werden kann.
Die Community reagiert auf die Bitcoin-Debatte
Ein Nutzer namens Aows MSTR BTC antwortete auf die Diskussion und erklärte, er habe den vorherigen Bärenmarkt durchgehalten, fühle sich aber von der Aussicht auf einen weiteren Abschwung erschöpft. „Ich hasse es, dieser Typ zu sein, Samson. Aber ich habe den letzten Bärenmarkt durchgehalten, und mir ist auch schlecht bei dem Gedanken, einen weiteren Bärenmarkt nach unten zu ziehen. Ich habe noch nie daran gedacht zu verkaufen… Ich kann immer noch nicht glauben, dass ich das sage. Ich weiß nicht mal, wie man verkauft…“ Der Nutzer hat gepostet.
Mow antwortete direkt mit der unendlichen Gebotsliste, gefolgt von „Bleib auf dem Kurs.“ Die Börse zeigt die Spannung zwischen kurzfristigen Preisvolatilitätsbedenken und langfristigen Akkumulationsstrategien. Mow erklärte außerdem, dass Kritiker „Quantencomputing auch nicht verstehen“, was darauf hindeutet, dass technische Einwände unbegründet sind.
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