- Justin Suns Ex-Freundin beschuldigt Identitätsmissbrauch und koordinierte TRX-Handel auf Binance.
- Sie behauptet, die Konten der Mitarbeiter seien genutzt worden, um die Preise vor großen Ausverkäufen aufzublähen.
- Die Behauptungen spiegeln frühere SEC-Vorwürfe gegen Sun wegen Marktmanipulation wider.
Justin Suns Ex-Freundin, Ten Ten, hat den TRON-Gründer des Identitätsbetrugs und groß angelegter TRX-Preismanipulation auf Binance beschuldigt. In einem Beitrag auf X behauptete sie, dass die Preismanipulation in den frühen Entwicklungsphasen von TRON stattfand. Sie erwähnte außerdem, dass sie bereit sei, mit US-Regulierungsbehörden zusammenzuarbeiten und Beweise vorzulegen.
Vorwürfe des koordinierten Handels
Ten Ten sagte, sie sei mit Sun ausgegangen, als er TRON baute und den TRX-Token lancierte. Sie behauptete, Sun habe die Identitäten und Mobiltelefone mehrerer Mitarbeiter genutzt, um zahlreiche Binance-Konten zu registrieren.
Laut ihrer Aussage wurden diese Konten dann genutzt, um koordinierten Kauf und Verkauf von TRX durchzuführen. Sie wies darauf hin, dass die Aktivität darauf ausgelegt sei, künstliche Nachfrage zu erzeugen und den Marktpreis des Tokens in die Höhe zu treiben. Als die Preise stiegen, so behauptete sie, wurden große Mengen TRX auf den Markt verkauft.
Sie behauptete, dass diese Ausverkäufe Verluste auf Privatanleger abwälzten und gleichzeitig erhebliche Gewinne für Sun und verwandte Parteien erzielten. Die Erklärung spezifizierte weder den genauen Zeitraum noch den Gesamtwert.
Behauptete Beweise und Kooperationsangebot
Die Anklägerin betonte, dass sie Beweise zur Untermauerung ihrer Behauptungen besitzt. Sie erklärte, dass die Materialien WeChat-Chataufzeichnungen und Informationen enthalten, die von angeblich beteiligten Mitarbeitern bereitgestellt wurden.
Sie sagte, sie sei bereit, einer Untersuchung der US-Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission) voll und ganz zu kooperieren. Sie bat außerdem die US-Justizbehörden, Kontakt zu ihr aufzunehmen, und bat darum, dass die Vorwürfe breit verbreitet werden.
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung haben weder die SEC noch andere US-Behörden bestätigt, ob sie die Behauptungen überprüfen.
Keine Antwort von Sun oder Binance
Justin Sun hat auf die Vorwürfe öffentlich nicht reagiert. Auch Binance hat sich zu den Behauptungen nicht geäußert. Die Börse hat zuvor erklärt, mit den Regulierungsbehörden zusammenzuarbeiten und Maßnahmen gegen Marktmanipulation durchzusetzen.
Die Anschuldigungen sind weiterhin nicht bestätigt. Im Zusammenhang mit der Erklärung wurden keine neuen rechtlichen Schritte angekündigt.
Übereinstimmung mit früheren SEC-Anträgen
Die Vorwürfe ähneln stark den zuvor von der SEC erhobenen Anklagepunkten. Im Jahr 2023 warf die Behörde Sun und mehreren verbundenen Unternehmen Marktmanipulation vor, einschließlich des Wash-Handels mit TRX, um irreführende Handelsaktivitäten zu schaffen.
Die SEC behauptete außerdem, Sun habe Prominente bezahlt, um Krypto-Vermögenswerte ohne ordnungsgemäße Offenlegung zu bewerben. Sun hat Fehlverhalten im Zusammenhang mit diesen Anklagen bestritten.
Anfang dieses Jahres hat die SEC ihr Zivilverfahren gegen Sun pausiert. Die Behörde hat den Grund für die Entscheidung nicht öffentlich erklärt.
Eine umfassendere Prüfung von Krypto-Praktiken
Jüngste Berichte hoben Suns wachsende politische und finanzielle Verbindungen in den Vereinigten Staaten hervor. Das Medium berichtete, dass Sun etwa 75 Millionen Dollar in ein Kryptowährungsprojekt investiert hat, das mit World Liberty Financial verbunden ist, einem mit der Familie Trump verbundenen Unternehmen. Der Bericht besagte, dass die Struktur des Abkommens Präsident Donald Trump direkt um etwa 50 Millionen Dollar zugutekam.
Marktmanipulation bleibt ein zentrales Anliegen für die Regulierungsbehörden, die die Märkte für digitale Vermögenswerte überwachen. Praktiken wie Wash-Trading und koordinierte Kontoaktivitäten sind nach US-Recht verboten, wenn sie Betrug oder Wertpapierverletzungen beinhalten.
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