- Kalshi bestrafte und suspendierte MrBeast-Mitarbeiter Artem Kaptur wegen Insiderhandels mit Plattformwetten.
- Kaptur nutzte nicht-öffentliche Informationen aus seiner Redaktionsrolle, um ~5.397 $ auf YouTube-Märkten zu gewinnen.
- Beast Industries unterstützte Kalshi und erklärte, dass es keinen Insiderhandel toleriert.
Kalshi hat am 25. Februar 2026 MrBeast-Videoeditor Artem Kaptur wegen Insiderhandels mit Geldstrafe belegt und suspendiert. Kaptur nutzte vertrauliche Informationen, um etwa 4.000 US-Dollar auf YouTube-Meilensteinmärkte zu platzieren und 5.397 US-Dollar zu gewinnen. Kalshi verhängte eine Geldstrafe von 20.397,58 US-Dollar, verhängte eine zweijährige Sperre und meldete den Fall bei der Commodity and Futures Trading Commission (CFTC).
Wie Kaptur das Kalshi- und MrBeast-System ausnutzte
Konkret nutzte Kaptur, ein Editor einer MrBeast-YouTube-Show, seine Rolle als VFX-Editor bei MrBeast aus, indem er unveröffentlichtes Filmmaterial nutzte, um auf Kalshis YouTube-Meilensteinmärkte zu wetten.
Kaptur richtete zwischen August und September 2025 gezielt „YouTube-Meilenstein“-Eventverträge auf Kalshi, die speziell mit MrBeasts Kanal zusammenhingen. Indem er Videoergebnisse und Upload-Termine vor der Öffentlichkeit kannte, erzielte er „nahezu perfekten“ Erfolg bei Wetten mit niedrigen Quoten. Er handelte etwa 4.000 Dollar auf YouTube-Streaming-Märkten, was gegen Kalshis Insiderhandelsregeln verstößt.
Kalshis Überwachungssysteme identifizierten Kapturs „nahezu perfekten Handelserfolg auf Märkten mit niedrigen Chancen, die statistisch ungewöhnlich waren.“ Nutzertipps von der Plattform trugen ebenfalls zur Erkennung bei.
Was ist die umfassendere Auswirkung auf Prognosemärkte und Regulierung
Wenn Kalshi Kapturs Trades nicht erkannt hätte, hätte er heimlich jede große MrBeast-Videoveröffentlichung monatelang oder jahrelang ausnutzen können und damit potenziell 4.000 Dollar Startkapital in sechsstellige Gewinne auf hochvolumigen Märkten verwandeln können.
Wiederholte Insider-Leaks verzerren die Marktchancen, untergraben die Preisfindung und untergraben das Vertrauen der Händler, was dazu führt, dass große Wettende aussteigen, die Liquidität zusammenbricht und Regulierungsbehörden strengere Beschränkungen oder Verbote verhängen.
Beast Industries unterstützte Kalshis Aktion sofort und erklärte: „Beast Industries toleriert dieses Verhalten nicht, weder von Kandidaten noch von eigenen Mitarbeitern.“
Kalshis transparente Antwort hält die bundesstaatlichen Standards aufrecht, zeigt, dass regulierte Prognosemärkte mit der Strenge traditioneller Märkte mithalten können, und setzt einen Präzedenzfall, der das Vertrauen in Sektoren stärkt.
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