Kevin O'Leary verkauft 27 Krypto-Positionen und setzt ausschließlich auf Bitcoin und Ethereum

Kevin O’Leary verkauft 27 Krypto-Positionen und setzt ausschließlich auf Bitcoin und Ethereum

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ETH peilt 10.000 $ an, während BTC 126.000 $ anstrebt – was wird zuerst treffen?
  • O’Leary sagt, dass der nächste Durchbruch von Bitcoin von der Klarheit der US-Regulierung abhängt, nicht von Markthype.
  • Er verkaufte 27 Krypto-Bestände und konzentrierte sich ausschließlich auf Bitcoin und Ethereum für langfristige Exponierung.
  • O’Leary sagt, dass fast 97 % der Krypto-Renditen von BTC und ETH stammen, was wenig Raum für andere lässt.

Während die Kryptomärkte immer tiefer ins Jahr 2026 vordringen, hat Kevin O’Leary eine klare Botschaft an Investoren: Der eigentliche Durchbruch von Bitcoin wird nicht durch Spekulation, sondern durch Regulierung entstehen.

In einem kürzlichen Interview sagte der Shark Tank-Investor, er sei weiterhin in Bitcoin und Ethereum investiert, rechne aber mit begrenztem Aufwärtspotenzial, bis die US-Gesetzgeber die lang erwartete regulatorische Klarheit liefern.

O’Leary enthüllte, dass er 27 Krypto-Positionen verkauft hat und seinen Fokus auf das konzentrierte, was er die Kernwerte der Branche nannte: Bitcoin und Ethereum.

Er beschrieb die Bewegung als die Wahl des „Zwei-Mädchen-Tanzes“, eine einfache Umschreibung, dass für ernsthaftes Kapital nur zwei Namen wirklich zählen. O’Leary erkannte auch die Dominanz von Ethereum an, insbesondere bei Stablecoins. Er sagte, dass derzeit mehr als 70 % der Stablecoin-Transaktionen auf Ethereum abgewickelt werden.

Regulation ist der fehlende Auslöser

O’Leary sagte, er erwarte keine nennenswerte Kapitalsteigerung bei Bitcoin , bis der Kongress umfassende Krypto-Gesetzgebung, oft als CLARITY Act bezeichnet, verabschiedet.

Seiner Meinung nach ist das größte Hindernis, wie Stablecoins unter den aktuellen Regeln behandelt werden. Im Gegensatz zu Bankeinlagen können Stablecoin-Inhaber keine Rendite auf die gleiche Weise erzielen – eine Lücke, die seiner Meinung nach geschlossen werden muss, bevor Institutionen vollständig eingreifen.

„Das muss behoben werden“, sagte O’Leary und fügte hinzu, dass sowohl republikanische als auch demokratische Gesetzgeber das Problem verstehen und es als Engpass sehen, der die Branche zurückhält.

Bis dies geschieht, argumentierte er, bleibe Bitcoin außerhalb der Komfortzone großer Institutionen und staatlicher Vermögensfonds.

Eine harte Realität für Altcoins

Einer von O’Learys deutlichsten Punkten bezog sich auf die Marktstruktur.

Laut Analysen, die ihm von Indexanbietern geteilt wurden, können nahezu alle Kryptorenditen mit nur zwei Vermögenswerten erfasst werden: Bitcoin und Ethereum.

Er sagte, dass etwa 97 % des gesamten Markt-Alphas allein aus BTC und ETH stammen, was eine breite Altcoin-Exposition für Institutionen überflüssig mache.

Diese Realität, so argumentierte O’Leary, erklärt, warum viele kleinere Token Ende 2025 zusammenbrachen und sich nicht erholten.

„Kein Indexierer wird sie kaufen“, sagte er. „Es gibt keinen Mehrwert, und die Korrelation zu Bitcoin ist zu hoch.“

Bei großen Fonds zählt Einfachheit. Das Management von Dutzenden von Token erhöht die Einhaltung und die betriebliche Komplexität mit geringem Nutzen.

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