Nvidia und CEO sehen sich einer Klage im Zusammenhang mit Klagen wegen Bergbauumsatzlücken gegenüber.

Nvidia und CEO sehen sich einer Klage im Zusammenhang mit Klagen wegen Bergbauumsatzlücken gegenüber.

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Nvidia und CEO sehen sich einer Klage im Zusammenhang mit Klagen wegen Bergbauumsatzlücken gegenüber.
  • Nvidia sieht sich einer zertifizierten Sammelklage gegenüber, weil es behauptet, mehr als eine Milliarde Dollar an krypto-verknüpften GPU-Verkäufen verborgen zu haben.
  • Der Fall umfasst Investoren zwischen August 2017 und November 2018.
  • Die Offenlegungen im November 2018 zeigten eine schwache Nachfrage nach Glücksspielen.

Ein US-Bundesgericht hat zugelassen, dass eine Klage gegen Nvidia und CEO Jensen Huang als Sammelklage weitergeführt wird. Der Fall umfasst Investoren, die zwischen dem 10. August 2017 und dem 15. November 2018 Aktien gekauft haben.

Richter Haywood S. Gilliam Jr. entschied, dass Investoren als Gruppe Ansprüche geltend machen können. Die Entscheidung regelt die Haftung nicht, bringt den Fall aber näher an den Prozess heran. Eine Fallkonferenz ist für den 21. April angesetzt, bei der das Gericht über die nächsten Schritte entscheiden wird.

Die Kernbehauptung ist, dass Nvidia während des Booms 2017-2018 nicht vollständig offengelegt hat, wie viel seiner Gaming-GPU-Einnahmen aus dem Krypto-Mining stammt.

Umsatzlücke von 1 Milliarde Dollar im Center

Investoren behaupten, Nvidia habe mehr als 1 Milliarde US-Dollar an GPU-Verkäufen im Zusammenhang mit Krypto-Mining versteckt. Laut der Beschwerde floss ein Großteil dieser Nachfrage über GeForce-Gaming-GPUs, wurde aber im Gaming-Segment erfasst.

Nvidia hatte betont, dass Krypto-Mining nur ein kleiner Teil seines Geschäfts sei. Das Unternehmen erklärte außerdem, dass bergbaubezogene Verkäufe separat erfasst wurden und das Angebot unter Kontrolle blieb.

Die Kläger behaupten, dass die Nachfrage nach Krypto groß, volatil und direkt mit den Glücksspieleinnahmen verbunden war. Dies führte zu einer Diskrepanz zwischen dem, was den Investoren gesagt wurde, und dem, was tatsächlich den Verkauf angetrieben hat. Das Problem ist nicht nur die Buchhaltung, sondern auch das Risiko. Die Nachfrage nach Krypto kann schnell steigen und schneller fallen. Wenn diese Nachfrage ein Haupttreiber war, war die Einnahmestabilität schwächer als dargestellt.

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Offenlegungen 2018 lösen den Aktienrückgang aus

Im August 2018 kürzte Nvidia die Guidance und markierte überschüssige Bestände, als die Nachfrage nach Krypto zu sinken begann.

Die volle Wirkung wurde am 15. November 2018 deutlich. CFO Colette Kress sagte, die Glücksspiel-Einnahmen hätten die Erwartungen überschritten, weil kryptobezogene Inventar länger gebraucht hätten, um abgewickelt zu werden. Auch die GPU-Preise brauchten länger, um sich nach dem starken Rückgang der Krypto-Nachfrage zu stabilisieren.

Nach diesem Update fiel die Nvidia-Aktie in den nächsten beiden Handelssitzungen um etwa 28,5 %. Die Kläger führen diesen Schritt als Beweis für die Preisauswirkung an. Das Gericht stimmte zu, dass genügend Beweise vorliegen, um Nvidias frühere Behauptungen zu hinterfragen.

Eine interne E-Mail eines Unternehmensleiters spielte ebenfalls eine Rolle. Die Nachricht deutete darauf hin, dass die Aktie aufgrund früherer Aussagen weiterhin erhöht blieb. Der Richter sagte, dies mache es schwer, zu dem Schluss zu kommentieren, dass es keinen Einfluss auf den Preis gebe.

Die Klage baut auf früheren regulatorischen Maßnahmen auf. Im Jahr 2022 verhängte die SEC eine Geldstrafe von 5,5 Millionen US-Dollar gegen Nvidia, weil es die Auswirkungen des Krypto-Minings auf sein Geschäft nicht offengelegt hatte. Diese Strafe bestätigte bereits Lücken in der Offenlegung. Der aktuelle Fall geht noch weiter, indem er diese Lücken mit Investorenverlusten und Aktienbewegungen verknüpft.

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