- Ripple sichert sich in Luxemburg eine vollständige EMI-Lizenz, die regulierte Zahlungen in der gesamten EU ermöglicht.
- CSSF erteilte Ripple die endgültige EMI-Zulassung, nachdem die zusätzlichen regulatorischen Bedingungen erfüllt waren.
- Ripple wird seine EMI-Lizenz nutzen, um Ripple Payments zu skalieren und die Beziehungen zu EU-Partnern zu vertiefen.
Ripple hat in Luxemburg eine vollständige Electronic Money Institution (EMI)-Lizenz erhalten, was einen bedeutenden regulatorischen Schritt in Europa darstellt. Laut Pressemitteilung erlaubt die Genehmigung Ripple, regulierte Zahlungsdienste in der gesamten Europäischen Union auszuweiten. Die Genehmigung kam von der luxemburgischen Finanzaufsichtsbehörde und folgte auf wochenlange regulatorische Überprüfungen.
Folglich kann Ripple nun unter einem einheitlichen EU-Rahmen agieren. Die Entscheidung bringt das Unternehmen näher an Banken, Zahlungsfirmen und Unternehmen, die eine konforme Blockchain-Infrastruktur suchen. Darüber hinaus passt der Zeitpunkt zu Europas Bestreben nach klareren Regeln für digitale Vermögenswerte.
Die Luxemburg-Genehmigung erweitert den Zugang zur EU
Die luxemburgische Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) erteilte die endgültige Genehmigung. Ripple hatte letzten Monat eine vorläufige Freigabe angekündigt. Allerdings verlangten die Regulierungsbehörden zusätzliche Bedingungen vor der vollständigen Genehmigung.
Ripple erfüllte diese Anforderungen und schloss den Prozess ab. Daher ermöglicht die Lizenz nun Passrechte in den gesamten EU-Mitgliedstaaten. Diese Struktur ermöglicht es Ripple, elektronische Geld- und Zahlungsdienste in der gesamten Region anzubieten. Darüber hinaus erhöht der Status des Finanzzentrums Luxemburgs die Glaubwürdigkeit bei europäischen Institutionen.
Ripple-Positions-Zahlungen im europäischen Maßstab
Ripple plant, die Lizenz zu nutzen, um die Einführung von Ripple Payments in ganz Europa zu beschleunigen. Die Plattform unterstützt grenzüberschreitende Abwicklung mittels Blockchain-Rails. Wichtig ist, dass die Lizenz einen direkten Kontakt mit regulierten Finanzpartnern ermöglicht.
Cassie Craddock, Geschäftsführerin der Region, hob die Bedeutung der Genehmigung hervor. Sie sagte: „Die Sicherung unserer vollständigen EMI-Lizenz in der EU ist ein transformierender Meilenstein, der Ripples Präsenz im Herzen der europäischen Finanzwelt festigt. Europa war für uns schon immer eine strategische Priorität, und diese Genehmigung ermöglicht es uns, unsere Mission zu skalieren, eine robuste, konforme Blockchain-Infrastruktur für Kunden in der gesamten EU bereitzustellen.“
Sie fügte hinzu, dass das Unternehmen nun besser denn je positioniert ist, um europäische Unternehmen auf dem Weg zu einer effizienteren, digital-orientierten Finanzära zu unterstützen.
Globale Lizenzschwung hält an
Die EU-Genehmigung folgt auf jüngste Fortschritte im Vereinigten Königreich. Ripple hat kürzlich die Genehmigung und Registrierung von der Financial Conduct Authority erhalten. Neben Europa baut Ripple weiterhin seine regulatorische Präsenz weltweit aus.
Das Unternehmen besitzt inzwischen mehr als 75 Lizenzen in mehreren Rechtsgebieten. Nur wenige Unternehmen für digitale Vermögenswerte verfügen über ein solches Maß an regulatorischer Abdeckung. Folglich kann Ripple Institutionen mit geringerer Compliance-Reibung ansprechen. Darüber hinaus priorisieren Banken, die Blockchain-Zahlungen prüfen, oft lizenzierte Anbieter.
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