Stablecoin-Renditeverbot Draft-Advances in US-Senatsgesprächen

Stablecoin-Renditeverbot Draft-Advances in US-Senatsgesprächen

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Stablecoin-Renditeverbot Draft-Advances in US-Senatsgesprächen
  • Draft verbietet Stablecoin-Rendite und blockiert indirekte, zinsähnliche Belohnungsstrukturen über Plattformen hinweg.
  • Aktivitätsbasierte Belohnungen sind erlaubt, wenn sie wirtschaftliche Gleichwertigkeit mit Interessendefinitionen vermeiden.
  • Die Reaktionen der Branche sind gespalten, da die Gesetzgeber auf einen Überprüfungszeitplan für April auf dem Capitol Hill vorantreiben.

US-Gesetzgeber bringen einen Gesetzesentwurf voran, der einschränken würde, wie Stablecoin-Emittenten und Kryptoplattformen Belohnungen anbieten, während Vertreter aus Industrie und Banken zusammenkommen, um den Vorschlag zu prüfen. Der entstehende Text, der durch Gespräche zwischen dem Weißen Haus und wichtigen Senatsverhandlungsführern entwickelt wurde, skizziert einen strukturierten Ansatz zur Begrenzung renditetragender Merkmale und gleichzeitig bestimmte aktivitätsbasierte Anreize unter definierten Bedingungen zuzulassen.

Laut den von den Beteiligten geteilten Details, die den Entwurf geprüft haben, würde der Vorschlag es Anbietern digitaler Vermögensdienste verbieten, Rendite auf Stablecoins anzubieten, sei es direkt oder indirekt. Die Einschränkung würde sich auf Börsen, Broker und verbundene Unternehmen ausweiten, um alternative Strukturen zu verhindern, die zinsähnliche Renditen replizieren.

Der Text führt einen allgemeinen Standard ein, der jegliche Belohnungen ausschließt, die „wirtschaftlich oder funktional gleichwertig“ mit Zinsen sind. Diese Formulierung soll sicherstellen, dass Stablecoins nicht ähnlich wie herkömmliche Bankeinlagen funktionieren.

Gleichzeitig erlaubt das Rahmenwerk aktivitätsbasierte Belohnungen, die an die Nutzerbindung gebunden sind, einschließlich Treueprogrammen, Aktionen und Abonnementmodellen, sofern sie die Schwelle der Zinsäquivalenz nicht erfüllen.

Aufsichtsbehörden, darunter die Securities and Exchange Commission, die Commodity Futures Trading Commission und das US-Finanzministerium, sollten innerhalb eines Jahres gemeinsam zulässige Belohnungsstrukturen definieren. Die Behörden würden außerdem Anti-Evasion-Regeln aufstellen, um die Einhaltung durchzusetzen.

Die Reaktion der Branche spiegelt unterschiedliche Ansichten wider

Erste Antworten von Branchenteilnehmern, die den Entwurf prüfen, zeigen eine Spaltung in der Interpretation. Ein Interessenvertreter bezeichnete den Vorschlag als restriktiver als frühere Gespräche mit dem Weißen Haus und verwies auf Bedenken hinsichtlich der Mehrdeutigkeit des „wirtschaftlichen Äquivalenz“-Standards und dessen Potenzial für strengere Durchsetzung im Laufe der Zeit.

Ein weiterer Branchenakteur wies darauf hin, dass das Rahmenwerk mit den Erwartungen übereinstimmt, und beschrieb es als ausgewogenes Ergebnis, das transaktionsbasierte Anreize bewahrt, aber klarstellte, dass Stablecoins nicht als zinstragende Konten funktionieren können. Der Vorschlag wurde auch als umfassender, aber weniger restriktiv als frühere Versionen beschrieben, die mit den Verhandlungen unter der Leitung der Senatoren Thom Tillis und Angela Alsobrooks verbunden waren.

Capitol Hill-Sitzungen und Zeitplandruck

Vertreter der Kryptobranche trafen sich am 23. März mit dem Senatsausschuss für Banken, gefolgt von einer separaten Überprüfungssitzung mit den Bankinteressengruppen, die für den 24. März angesetzt ist. Der Gesetzestext bleibt streng gehalten, mit begrenzter öffentlicher Offenlegung vor diesen Diskussionen.

Berichten zufolge arbeiten die Abgeordneten auf eine mögliche Ausschussgestaltung im April hin, nach der Osterpause. Weitere Abschnitte der umfassenderen Gesetzgebung, einschließlich Bestimmungen zu dezentraler Finanzen, Token-Klassifikation und Tokenisierung, befinden sich weiterhin in der Entwicklung.

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