Strategievorsitzender Saylor sagt, die Quantenbedrohung für Bitcoin sei noch ein Jahrzehnt entfernt

Strategievorsitzender Saylor sagt, die Quantenbedrohung für Bitcoin sei noch ein Jahrzehnt entfernt

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11 staatliche Pensionsfonds verlieren 60 % bei Strategieanteilen
  • Michael Saylor sagt, dass das Risiko durch Quantencomputing für Bitcoin noch über ein Jahrzehnt entfernt ist.
  • Er hebt Marktdynamiken und Kreditsysteme als Preistreiber hervor.
  • Bitcoin-Sentiment und digitale Kreditinstrumente bleiben zentrale Diskussionsthemen.

Michael Saylor, Executive Executive Chairman von Strategie, hat gesagt, dass die Befürchtungen, dass Quantencomputer die Kryptographie von Bitcoin durchbrechen könnten, verfrüht und wahrscheinlich noch ein Jahrzehnt entfernt seien. Im Interview mit Natalie Brunells Coin Stories Podcast sagte er, die Cybersicherheitsgemeinschaft sei sich im Allgemeinen einig, dass jede glaubwürdige Bedrohung nicht kurzfristig sei.

Er erklärte, dass im Falle eines mächtigen Quantendurchbruchs Banken, Technologieunternehmen, Regulierungsbehörden und digitale Netzwerke Software-Updates koordinieren würden, um Systeme zu schützen. Er fügte hinzu, dass sich die Software von Bitcoin an neue Risiken anpassen könne und größere Infrastrukturänderungen nicht plötzlich erfolgen würden.

Darüber hinaus beschrieb Saylor den Kryptosektor als stark sicherheitsfokussiert. Er sagte, dass der Transport von Bitcoin, insbesondere aus der Langzeitlagerung, oft stärkere Schutzmaßnahmen erfordert als traditionelle Banktransaktionen.

Ethereums Quantenpräparaten

Während Saylor die Dringlichkeit herunterspielte, treffen andere in der Kryptobranche Vorsichtsmaßnahmen. Vitalik Buterin wies auf Prognosemodelle hin, die die Möglichkeit fortgeschrittener Quantensysteme vor 2030 nahelegen. Er hat einen Übergang zu quantenresistenten Systemen gefordert.

Die Ethereum Foundation hat Post-Quanten-Readiness in ihren Sicherheitsplan für 2026 aufgenommen und ein dediziertes Forschungsteam gebildet.

Bemerkenswert ist, dass auch andere Marktteilnehmer, darunter Willy Woo, darüber debattiert haben, ob Quantenbedenken zum jüngsten Preisrückgang von Bitcoin beigetragen haben.

Bemerkenswert ist, dass Bitcoin mit 63.374 US-Dollar gehandelt wird und damit seinen Verlust von 29 % im vergangenen Monat fortsetzt. Einige Analysten deuteten an, dass die Vorsicht der Anleger langfristige Sicherheitsrisiken widerspiegeln könnte, während andere meinten, dass breitere Marktfaktoren die Entwicklung erklären.

Warum Bitcoin keinen höheren Preis erreicht hat

Als Natalie fragte, warum Bitcoin seine bisherigen Höchststände nicht überschritten habe, erklärte Saylor, strukturelle Marktfaktoren und nicht Quantenängste, das Phänomen. Er sagte, das Wachstum der regulierten US-Derivatemärkte habe extreme Preisbewegungen abgeschwächt.

Er hob außerdem das Fehlen von tiefgreifenden Bankkrediten im Zusammenhang mit Bitcoin hervor. Im Gegensatz zu Aktien, die Investoren für Kredite verpfänden können, haben Bitcoin-Inhaber begrenzte Kreditoptionen zu hohen Zinssätzen. Dies schränkt die breitere finanzielle Nutzung ein und kann die Preissteigerung einschränken.

Saylor sagte, Banken könnten Jahre brauchen, um Bitcoin vollständig zu akzeptieren und bieten Kredite, Verwahrung und andere Dienstleistungen in großem Umfang an. Das langsamere Tempo kann den Aufwärtstrend verringern, sagte er.

Saylor verglich den Einführungszyklus von Bitcoin mit früheren Technologien wie Elektrizität und Luftfahrt und sagte, eine breite Akzeptanz könne Jahre dauern, da Bitcoin erst seit 17 Jahren existiert.

Der Vorsitzende wies unterdessen darauf hin, dass Bitcoin sich derzeit in dieser kommerziellen Wachstumsphase befindet, in der die Akzeptanz wächst, aber die vollständige Akzeptanz im Mainstream noch wächst.

$STRC und digitale Kreditleistungen

Saylor sprach auch über digitale Kreditinstrumente wie $STRC. Er sagte, dass entwickelte Kreditprodukte darauf abzielen, Volatilität zu verringern und Rendite zu erzielen. Diese Instrumente sind darauf ausgelegt, weniger Preisschwankungen und definierte Renditen zu bieten.

Er sagte, einige Strukturen hätten es geschafft, die Volatilität im Vergleich zu rohem Bitcoin zu senken. Durch Übersicherheiten und das Management der Kreditqualität zielen Plattformen darauf ab, Investoren anzuziehen, die stetige Renditen einem hohen Preisrisiko vorziehen.

Diese Entwicklungen könnten laut Saylor die Attraktivität von Kryptowährungen erweitern, indem sie Alternativen zur direkten Bitcoin-Exposition bieten.

Für diejenigen, die es nicht wissen: Strategy bleibt der größte Unternehmensinhaber von Bitcoin. Das Unternehmen hält 717.722 BTC und hat trotz des jüngsten Preisrückgangs weiterhin gekauft.

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