- Die Bank nutzt nun Ripple Custody, um digitale und tokenisierte Vermögenswerte sicher zu halten.
- Ripple Custody bietet Intesa Sanpaolo eine sichere, rechtmäßig geschützte Möglichkeit zur Aufbewahrung von Vermögenswerten.
- Dies ist Teil von Ripples Live-Implementierungen mit Banken wie BBVA, DBS und DZ Bank.
Italiens größte Bank, Intesa Sanpaolo, treibt ihre Kryptopläne voran, indem sie die Technologie von Ripple übernimmt. Berichten zufolge nutzt die Bank nun Ripple Custody, um digitale und tokenisierte Vermögenswerte sicher zu halten und von Blockchain-Experimenten zur tatsächlichen Nutzung zu wechseln.
Ripple Custody bietet Intesa Sanpaolo eine sichere, regulierungsfähige Möglichkeit zur Lagerung von Vermögenswerten, sodass die Bank digitale Vermögenswerte in ihr aktuelles Setup integrieren kann, ohne vollständig umzubauen. Das bedeutet, dass Intesa Sanpaolo die Blockchain nicht mehr testet, sondern aktiv mit ihr baut.
Das Unternehmen hat seine Krypto-Exponierung langsam ausgebaut. Im Januar 2025 führte das Unternehmen seinen ersten Bitcoin-Kauf durch, und Ende 2025 meldete Intesa Sanpaolo eine Exponierung von über 80 Millionen Euro (etwa 94 Millionen US-Dollar) in krypto-bezogene Vermögenswerte.
Darüber hinaus hat der italienische Bankenriese eine große Put-Option auf Strategy und profitiert möglicherweise vom Aktienhandel des Unternehmens, der über dem Wert seines Bitcoin-Bestands liegt.
Außerdem ist die gute Nachricht für die Bank, dass Ripple weiterhin Funktionen und Dienstleistungen für die Verwahrung digitaler Vermögenswerte erweitert. So integriert beispielsweise die neue Integration mit Chainalysis Compliance-Tools direkt in die Verwahrungsabläufe und ermöglicht eine Echtzeitüberwachung von Transaktionen und die Durchsetzung von Regeln.
Außerdem ist diese Partnerschaft Teil der Live-Implementierungen von Ripple mit Banken wie BBVA, DBS und DZ Bank, um tokenisierte Vermögenswerte sicher zu verwalten.
Interessanterweise scheint die Entscheidung von Intesa Sanpaolo Teil einer größeren Bewegung zu sein, bei der namhafte Banken wie BBVA und BNP Paribas ebenfalls Blockchain-Lösungen integrieren, die an das verteilte Hauptbuchsystem von SWIFT gebunden sind.
Obhut als Schlüsselstück
Im Zentrum dieses Schrittes steht die Verwahrung digitaler Vermögenswerte, die weithin als Fundament der institutionellen Krypto-Akzeptanz angesehen wird. Keine sichere Verwahrung bedeutet, dass tokenisierte Vermögenswerte nicht wachsen können, während die Einhaltung der Vorschriften kompliziert wird. Das führt auch zu weniger institutioneller Beteiligung.
Ripple hat seine Verwahrungsplattform entwickelt, um diese Probleme mit erstklassiger Sicherheit anzugehen. Es wurden außerdem integrierte Compliance-Tools wie Transaktionsüberwachung und eine Infrastruktur hinzugefügt, die mit tokenisierten Vermögenswerten skalierbar ist.
Das Unternehmen erhöht zudem aktiv die Anzahl der Bankpartnerschaften. So betraf eine kürzliche Ankündigung beispielsweise die K Bank (Südkoreas Online-Bank), die blockchain-basierte internationale Überweisungen über die Infrastruktur von Ripple testet.
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