- MARA Holdings plant keinen vorher festgelegten Bitcoin-Ausverkauf.
- Die 10-K-Einreichung von MARA soll eine flexible Treasury-Management-Strategie umsetzen.
- Bitcoin ist um 6,5 % gestiegen und ist nach der Ablehnung von MARA über 71.000 US-Dollar gestiegen.
Das US-amerikanische Bitcoin-Mining-Unternehmen MARA Holdings hat das weit verbreitete Gerücht über Pläne, seine Bitcoin-Reserve zu verkaufen, widerlegt. In einer verbindlichen Stellungnahme stellte das Unternehmen klar, dass es seine Treasury-Management-Strategie nur ausbaut, um sie flexibler zu machen.
Der Vizepräsident von MARA stellt die Fakten richtig
Die Demobilisierung des Bitcoin-Verkaufs durch MARA erfolgte, nachdem einige Krypto-Websites Artikel über die jüngste Einreichung veröffentlicht hatten, die darauf hindeuteten, dass der Schritt eine Vorbereitung auf groß angelegte Anpassungen der Bilanz sei, die massive Bitcoin-Ausverkäufe bedeuten würden.
Robert Samuels, Vizepräsident für Investor Relations bei MARA, dementierte die Gerüchte und erklärte, dass die Kernphilosophie ihrer umfangreichen Kryptowährungsbestände unverändert bleibt. Laut Samuels stellt das Unternehmen zwar kürzlich einen 10-K-Bericht mit Formulierungen zur Erweiterung strategischer Optionen und möglichen Bitcoin-Verkäufen aus der Unternehmensbilanz dar, dies stellt strategische Flexibilität dar, anstatt einen vorgegebenen Verkaufsplan.
Samuels wies weiter darauf hin, dass die jüngste Einreichung MARA Holdings ermöglichen wird, operatives Ermessensspiel einzuholen und effektiv auf Marktbedingungen zu reagieren. Das bedeutet, dass es gelegentlich BTC kaufen oder verkaufen kann, abhängig von Marktbedingungen und Kapitalallokationsprioritäten – nicht eine Massenliquidation durchführen.
Ein normaler Geschäftsentwicklungsschritt
Außerdem erklärte der MARA-Sprecher, dass der neue Ansatz mit den Prioritäten der Kapitalallokation übereinstimmt, die sich mit den geschäftlichen Anforderungen weiterentwickeln, und stellte fest, dass viele Bitcoin-Inhaber eine ähnliche strategische Flexibilität bewahren, ohne vorab festgelegte Verkäufe durchzuführen.
Es ist erwähnenswert, dass Smauels‘ Klarstellung die Panik gemildert hat, die durch den ersten Ausverkaufsbericht ausgelöst wurde, angesichts von MARAs Status als bedeutender Bitcoin-Besitzer im Kryptowährungs-Ökosystem. Das Unternehmen hielt Ende 2025 53.822 BTC im Wert von 4,7 Milliarden US-Dollar, wobei etwa 28 % davon für Kreditvergabe, besicherte Kreditaufnahmen und Handelsinitiativen verwendet wurden.
Das Vertrauen scheint in der Bitcoin-Community zurückzugewinnen, da die Kryptowährung eine Erholung erlebt, die sie erstmals seit fast einem Monat über 71.000 US-Dollar steigen ließ. Die Daten von TradingView zeigen, dass Bitcoin am Mittwoch um 6,5 % gestiegen ist und zum Zeitpunkt des Schreibens für 71.448 US-Dollar gehandelt wurde.
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