Trump-Xi-Gipfel löst massiven Handelsreset zwischen den USA und China aus

Trump-Xi-Gipfel löst massiven Handelsreset zwischen den USA und China aus

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Trump-Xi-Gipfel löst massiven Handelsreset zwischen den USA und China aus
  • Die USA und China einigten sich darauf, die strategischen Beziehungen zu stärken und dabei Fairness und Gegenseitigkeit zu betonen.
  • China hat jährlich 17 Milliarden US-Dollar für US-Agrarimporte bis 2028 zugesagt.
  • Beide Nationen einigten sich darauf, 2026 schnell Bedenken in der Lieferkette seltener Erden anzugehen.

Das Weiße Haus hat nach einem hochrangigen Treffen zwischen Präsident Donald Trump und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping letzte Woche eine Reihe bedeutender wirtschaftlicher und geopolitischer Abkommen zwischen den Vereinigten Staaten und China und China bekannt gegeben.

Diese Entwicklung markierte einen der größten Neustarts in den US-chinesischen Beziehungen der letzten Jahre und umfasste Handel, Landwirtschaft, Luftfahrt, kritische Mineralien und sogar Sicherheitskooperation.

Laut dem Informationsblatt des Weißen Hauses einigten sich beide Staatschefs darauf, das, was sie als eine „konstruktive Beziehung strategischer Stabilität“ bezeichneten, zu stärken, obwohl US-Beamte sagten, die Beziehung werde weiterhin nach Prinzipien von Fairness und Gegenseitigkeit funktionieren.

China verpflichtet sich zu massiven Boeing- und Landwirtschaftsdeals

Eine der größten Ankündigungen betraf die Genehmigung Chinas Genehmigung für den ersten Kauf von 200 amerikanischen Boeing-Flugzeugen für chinesische Fluggesellschaften. Das Abkommen stellt Chinas erste größere Boeing-Verpflichtung seit 2017 dar und wird voraussichtlich dem US-Luftfahrtsektor einen erheblichen Schub geben.

Gleichzeitig verpflichtete sich China auch, bis 2028 jährlich US-Agrarprodukte im Wert von 17 Milliarden US-Dollar zu kaufen. Das Abkommen erweitert bestehende Sojabohnenhandelsabkommen und wird den amerikanischen Landwirten voraussichtlich erheblich zugutekommen.

China stellte den Marktzugang für mehr als 400 US-Rindfleischbetriebe wieder her, indem abgelaufene Listen erneuert und zusätzliche Lieferanten genehmigt wurden. Die chinesischen Behörden nahmen auch wieder Geflügelimporte aus US-Bundesstaaten auf, die vom USDA zur Sicherheit der Vogelgrippe freigegeben wurden.

Seltene Erden und Lieferketten wieder im Fokus

Das Weiße Haus bestätigte außerdem, dass China zugestimmt hat, langjährige US-Bedenken hinsichtlich Schwachstellen in der Lieferkette im Zusammenhang mit Seltenen Erden und kritischen Materialien anzugehen.

Berichten zufolge umfassten die Diskussionen Mineralien wie Neodym, Scandium, Yttrium und Indium, die alle für fortschrittliche Technologien, Elektrofahrzeuge, Halbleiter, Verteidigungssysteme und saubere Energieinfrastruktur unerlässlich sind.

Die Verpflichtung zu Seltenen Erden könnte die Befürchtungen um Versorgungsstörungen lindern, die westliche Industrien in den letzten Jahren zunehmend beunruhigt haben.

Neue Handels- und Investitionsbehörden angekündigt

In einem bedeutenden strukturellen Schritt kündigte das Weiße Haus die Schaffung neuer US-chinesischer Handels- und Investitionsbehörden an, die darauf abzielen, die bilaterale wirtschaftliche Koordination zu verbessern.

Das Board of Trade wird sich auf das Management des Handels mit nicht sensiblen Gütern konzentrieren, während das Board of Investment als Regierung-zu-Regierung-Forum zur Bearbeitung von Investitionsfragen zwischen beiden Ländern fungiert.

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