CLARITY Act steht kurz vor Aufzeichnung, während Kompromiss der Stablecoin-Rendite abgeschlossen ist

CLARITY Act steht kurz vor Aufzeichnung, während Kompromiss der Stablecoin-Rendite abgeschlossen ist

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CLARITY Act steht kurz vor Aufzeichnung, während Kompromiss der Stablecoin-Rendite abgeschlossen ist
  • Der CLARITY Act Yield-Kompromiss wurde finalisiert, was darauf hindeutet, dass das Gesetz kurz vor der Verabschiedung steht.
  • Emittenten ist es verboten, zinsbasierte Renditen anzubieten, aber aktivitätsbasierte Belohnungen sind erlaubt.
  • Banken warnen vor einem Einfluss von 20 % auf die Kreditvergabe; Die Gesetzgeber gehen ohne Änderungen weiter.

Senatorin Cynthia Lummis sagte, die neueste Version des CLARITY Act sei nach monatelangen Verhandlungen kurz vor der Fertigstellung. Sie erklärte, der endgültige parteiübergreifende Text zeige einen Kompromiss bei der Stablecoin-Rendite vor, den beide Seiten akzeptieren können.

Das Update folgt auf eine gemeinsame Erklärung der Senatoren Thom Tillis und Angela Alsobrooks, in der bestätigt wird, dass die Vereinbarung zu den Regeln für Stablecoin-Rendite nun gesichert ist. Der Kompromiss konzentriert sich darauf, Risiken für Bankeinlagen zu begrenzen und gleichzeitig Kryptounternehmen zu ermöglichen, weiterhin mit definierten Belohnungsstrukturen zu arbeiten.

Tillis beschrieb das Ergebnis als ein konsensbasiertes Produkt, das durch Verhandlungen mit mehreren Interessengruppen geformt wurde. Er fügte hinzu, dass das Verfahren darauf abziele, Verzögerungen zu vermeiden und das Gesetz voranzubringen.

Yield Ban zielt auf das Risiko der Einzahlungsflucht an

Die Kernregelung im Kompromiss verhindert, dass Stablecoin-Emittenten Prämien anbieten, die wie Zinsen auf Bankeinlagen funktionieren. Die Abgeordneten bezeichneten dies als direkte Reaktion auf Bedenken des Bankensektors hinsichtlich der Einlagenflucht.

Gleichzeitig erlaubt das Gesetz aktivitätsbasierte Belohnungen. Kryptoplattformen können weiterhin Anreize bieten, die an Nutzeraktionen gebunden sind, wie Handel oder Netzwerkbeteiligung, aber keine passive Rendite, die an das Halten von Vermögenswerten gebunden ist.

Die Formulierung weist außerdem die Regulierungsbehörden an, einen neuen Rahmen für Stablecoins zu entwickeln, einschließlich Offenlegungsregeln und einer klaren Liste zugelassener Belohnungsmodelle.

Banken wehren sich, während die Gesetzgeber sich zurückhalten

Große Bankorganisationen, darunter die American Bankers Association, erklärten, dass der vorgeschlagene Text Einlagen nicht vollständig schützt. Sie warnten, dass renditentragende Stablecoins die Kreditkapazität auf Verbraucher- und Geschäftsmärkten verringern könnten, wie Berichte zeigten.

Branchendaten, die in der Erklärung zitiert werden, zeigen, dass renditebasierte Stablecoins die Kredite sektorübergreifend um mindestens 20 % reduzieren könnten. Bankenverbände forderten zudem klarere Regeln und stärkere Schutzmaßnahmen.

Trotz der Kritik signalisierten die Gesetzgeber keine weiteren Änderungen am Kompromiss. Tillis erklärte, dass zwar einige Banken anderer Meinung sind, das Abkommen jedoch ein ausgewogenes Ergebnis zeigt.

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Politische und Marktdynamik wächst

Die Unterstützung für das Gesetz nimmt sowohl politisch als auch branchenübergreifend zu. Die Führung des Senatsausschusses für Banken deutete im Mai auf Fortschritte hin zu einer Aufpreisung hin, mit einer möglichen Abstimmung im Senat im Juni oder Juli.

Auch Krypto-Firmen haben ihre Haltung geändert. Die Coinbase-Führung unterstützte die neueste Version und forderte nach dem Rückzug der Unterstützung Anfang dieses Jahres die sofortige Einführung des Gesetzes.

Marktsignale spiegeln ein steigendes Vertrauen wider. Prognosemärkte zeigen nun eine 70%ige Wahrscheinlichkeit, dass der CLARITY Act 2026 Gesetz wird.

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