- Senatsdruck und Anhörungen verkürzen die Zeit, um den CLARITY Act vor der Pause voranzubringen.
- Bankgruppen drängen auf Änderungen der Stablecoin-Rendite, da Lobbyarbeit die Gesetzgebungsbewegung verlangsamt.
- Die Polymarket-Quoten fallen von 82 % auf 48 %, was auf ein schwächeres Vertrauen in die kurzfristige Passage hindeutet.
Die Debatte über den CLARITY Act hat sich in Washington verschärft, da die Gesetzgeber vor einem immer engeren Zeitfenster stehen, um das Gesetz zur Kryptomarktstruktur vor einer geplanten Senatspause voranzubringen. Der Zeitpunkt eines möglichen Aufschlags hängt nun von konkurrierenden Prioritäten im Bankenausschuss des Senats ab, ebenso wie wachsendem Druck von Bankengruppen, die Änderungen an Bestimmungen im Zusammenhang mit der Stablecoin-Rendite anstreben.
Gleichzeitig prägen öffentliche Stellungnahmen von Regulierungsbehörden und Branchenführern weiterhin das breitere politische Umfeld, während Prognosemarktdaten auf ein sinkendes Vertrauen in die kurzfristige Verabschiedung des Gesetzes hindeuten.
Lobbyismus im Bankwesen verzögert den Schwung
Die Mitglieder des Senatsausschusses für Banken sollen sich Anfang der Woche auf die Nominierungsanhörung von Kevin Warsh konzentrieren, der ausgewählt wurde, um den scheidenden Vorsitzenden der Federal Reserve, Jerome Powell, zu ersetzen. Diese Entwicklung begrenzt die sofortige Aufmerksamkeit für das CLARITY Act, sodass nur ein kurzes Zeitfenster bis Freitag bleibt, um offiziell einen Aufschlag für die Woche ab dem 27. April zu planen.
Allerdings hat die Lobbyarbeit zusätzliche Verzögerungen mit sich gebracht. Bankenverbände, darunter die North Carolina Bankers Association, haben die Mitgliedsinstitutionen aufgefordert, Gesetzgeber, insbesondere das Büro von Thom Tillis, zu kontaktieren, um Bedenken hinsichtlich der Bestimmungen zur Stablecoin-Rendite zu äußern.
Die Lobbyarbeit folgt auf mehr als zwei Monate Verhandlungen zwischen Kryptofirmen und Bankvertretern. Obwohl kürzlich ein Abkommen erzielt und von ausgewählten Interessengruppen privat geprüft wurde, haben die Forderungen nach Überarbeitungen nach einem Wirtschaftsbericht des Weißen Hauses die Risiken im Zusammenhang mit Stablecoin-Renditen heruntergespielt.
Regulatorischer Wandel bei der SEC löst Branchenkommentare aus
Öffentliche Kommentare von Regulierungsvertretern haben sich parallel zum Gesetzgebungsprozess fortgesetzt. Brad Garlinghouse erklärte , dass die US-Börsenaufsichtsbehörde (U.S. Securities and Exchange Commission) zuvor von ihrem Mandat zum Anlegerschutz unter Gary Gensler abgewichen sei und dabei Gerichtsentscheidungen im Zusammenhang mit Durchsetzungsmaßnahmen verwies.
Der derzeitige SEC-Vorsitzende Paul Atkins sagte, seine Amtszeit habe sich darauf konzentriert, regulatorische Klarheit wiederherzustellen und die Wettbewerbsfähigkeit des Marktes zu stärken. Laut seiner Aussage arbeitet die Behörde daran, Innovationen zu unterstützen und gleichzeitig den Schutz der Investoren aufrechtzuerhalten.
Marktsignale zeigen zunehmende Unsicherheit
Daten von Polymarket zeigen , dass sich die Erwartungen an den CLARITY Act in den letzten Monaten verändert haben. Die Wahrscheinlichkeiten für die Verabschiedung des Gesetzes erreichten Ende Februar einen Höchststand von etwa 82 %, bevor sie bis April auf 48 % sanken.
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