- Halter von Arbitrum-Stablecoin sind fast 10 Millionen, ein Plus von 28 % in 3 Monaten angesichts der Einführung von Layer-2.
- Über 50 Milliarden Dollar monatliche Stablecoin-Transfers zeigen eine starke Nutzung, wobei Vermögenswerte über Apps verteilt werden und nicht ungenutzt liegen.
- Höhere Geschwindigkeiten, niedrige Gebühren und Integrationen wie USDC und PYUSD machen Arbitrum zu einem Knotenpunkt für Echtzeit-Digitalfinanzen.
Die Zahl der Stablecoin-Inhaber auf Arbitrum nähert sich schnell 10 Millionen. Dieser Schritt bestätigt einen dramatischen Anstieg der Akzeptanz im gesamten Layer-2-Ökosystem.
Laut Brendan Ma, Head of Investment Strategy bei Arbitrum, ist das Netzwerk von rund 7,8 Millionen Stablecoin-Inhabern vor nur drei Monaten auf heute fast 10 Millionen gewachsen. Dies entspricht einem Anstieg von 28 % in weniger als einem Quartal, was auf eine beschleunigte Nutzerbeteiligung an On-Chain-Dollar-Aktivitäten hindeutet.
50 Milliarden Dollar monatliche Flüsse verdeutlichen die wachsende Nutzung
Neben dem Nutzerwachstum ist auch das Transaktionsvolumen bei Arbitrum stark angestiegen. Allein im vergangenen Monat flossen über 50 Milliarden Dollar an Stablecoin-Transfers durch das Netzwerk. Brendan hob hervor, dass diese Zahl mit der traditioneller Finanzinfrastruktur wie der Singapore Exchange vergleichbar ist.
Diese Transaktionen wurden in Echtzeit in Echtzeit in der On-Chain abgewickelt und auf 59 verschiedene Stablecoin-Vermögenswerte verteilt. Der rasche Anstieg der Inhaber und des Transaktionsvolumens deutet darauf hin, dass Stablecoins auf Arbitrum nicht ungenutzt liegen, sondern aktiv im Ökosystem zirkulieren.
Stablecoins werden zur zentralen Finanzinfrastruktur
Frühere von Arbitrum geteilte Daten zeigen, dass das Netzwerk mehr als 7,8 Milliarden US-Dollar an Stablecoin-Angeboten hat, dazu über 74 Milliarden US-Dollar an 30-Tage-Transfervolumen. Die Zahl der Inhaber lag zuvor bei etwa 7,75 Millionen, was zeigt, wie schnell die Akzeptanz in den letzten Monaten gestiegen ist.
Unterdessen spiegelt dieses Wachstum einen allgemeineren Trend wider: Stablecoins fungieren zunehmend als Rückgrat der On-Chain-Finanzen.
Auf Arbitrum betreiben sie Handel, Kreditvergabe, Zahlungen und Abwicklung und bilden die Basis für dezentrale Anwendungen.
Protokolle wie Aave und Uniswap setzen stark auf Stablecoin-Liquidität und erfordern schnelle Ausführung, vorhersehbare Kosten und zuverlässige Sicherheit – Bedingungen, die das Rollup-Design von Arbitrum bieten soll.
Institutionelle und Zahlungsschienen wachsen aus
Auch der institutionelle Zugang verbessert sich. Circle ermöglicht direkte USD-zu-USDC-Umrechnungen auf Arbitrum und vereinfacht so den Ein- und Ausstieg für Nutzer und Unternehmen. Unterdessen hat PayPal seinen PYUSD-Stablecoin auf das Netzwerk ausgeweitet und seine Reichweite in die Ethereum Layer-2-Infrastruktur ausgeweitet.
Diese Integrationen verringern die Reibung bei Kapitalbewegungen und erleichtern es Stablecoins, als alltägliche Finanzinstrumente statt als passive Bestände zu fungieren.
Schnelle Ausführung treibt das Nutzererlebnis
Ein entscheidender Faktor für das Wachstum von Arbitrum ist das Nutzererlebnis. Mit Blockzeiten von etwa 250 Millisekunden wirken Stablecoin-Transfers nahezu sofort, mit niedrigen Gebühren und minimaler Reibung zwischen den Anwendungen.
Diese Geschwindigkeit von Wallets zu Börsen hat dazu beigetragen, ein Umfeld zu schaffen, in dem Stablecoins aktiv im Umlauf bleiben, anstatt plattformübergreifend fragmentiert zu sein.
Mit Milliarden an monatlichen Strömen und Millionen aktiver Nutzer wird Arbitrum zu einem wichtigen Knotenpunkt für programmierbares Geld, in dem Stablecoins nicht nur als Wertspeicher dienen, sondern auch als Betriebskapital für eine sich entwickelnde On-Chain-Ökonomie.
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