IRS warnt Krypto-Investoren vor gefälschtem Steuerbrief-Betrug

IRS warnt Krypto-Investoren vor gefälschten Steuerbriefen, die digitale Vermögenswerte ins Visier nehmen

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IRS schlägt ausschließlich elektronische Krypto-Steuerformulare für US-Broker vor
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Der Internal Revenue Service hat eine neue Warnung herausgegeben, nachdem Betrüger begonnen haben, Kryptowährungsinvestoren mit gefälschten Steuerbriefen ins Visier zu nehmen. Der Betrug versucht, Empfänger dazu zu bringen, sensible Informationen zu teilen oder digitale Vermögenswerte zu übertragen.

Im Gegensatz zu üblichen Phishing-E-Mails basiert diese Kampagne auf physische Post, wodurch die Dokumente vertrauenswürdiger erscheinen. Daher fordern die Behörden Steuerzahler auf, jede Kommunikation vor einer Antwort zu überprüfen. Die Behörde erinnerte außerdem daran, dass legitime Steuerhinweise niemals Zahlungen über QR-Codes oder inoffizielle Online-Portale erfordern.

Gefälschte Briefe schaffen neue Sicherheitsrisiken

Betrüger sollen die Opfer anweisen , sich über eine betrügerische Website zur Einhaltung digitaler Vermögenswerte zu registrieren. Das IRS bestätigte jedoch, dass es kein solches Portal gibt. Darüber hinaus können Kriminelle Empfänger dazu ermutigen, QR-Codes zu scannen oder Anrufe mit Anfragen nach Zahlungen oder persönlichen Informationen entgegenzunehmen.

Daher sollten Steuerzahler diese Anfragen ignorieren und das IRS direkt kontaktieren, wenn sie verdächtige Korrespondenz erhalten. Neben dem Schutz privater Schlüssel sollten Investoren Steuerhinweise auch sorgfältig prüfen, bevor sie Maßnahmen ergreifen.

Die Krypto-Kriminalität wächst weiter

Die Warnung kommt, während sich kryptobezogene Kriminalität weiterentwickelt. Darüber hinaus berichteten Sicherheitsforscher kürzlich von Verlusten von mehr als einer Milliarde US-Dollar durch Hacking-Vorfälle in der ersten Hälfte des Jahres 2026.

Kriminelle verlassen sich auch zunehmend auf körperliche Einschüchterung. Bemerkenswert ist, dass das Sicherheitsunternehmen CertiK im gleichen Zeitraum mehr als 50 Schraubenschlüsselangriffe verzeichnete, wobei Europa die höchste Zahl verzeichnete. Daher sehen sich Investoren nun zunehmenden Bedrohungen sowohl durch ausgeklügelte Online-Betrug als auch durch reale kriminelle Taktiken konfrontiert.

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