Justizministerium beendet Powell-Ermittlungen und erleichtert den Weg für Warsh-Nominierung

Justizministerium beendet Powell-Ermittlungen und erleichtert den Weg für Warsh-Nominierung

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Justizministerium beendet Powell-Ermittlungen und erleichtert den Weg für Warsh-Nominierung
  • Das Justizministerium beendet die Untersuchung von Jerome Powell und verringert den Druck, während Kevin Warshs Nominierung an Bedeutung gewinnt.
  • Thom Tillis verband die Unterstützung mit dem Ende der Untersuchung, wodurch die Entscheidung des Justizministeriums entscheidend für die Unterstützung des Senats wurde.
  • Warsh signalisiert eine freundlichere Krypto-Haltung und weckt Hoffnungen auf schnellere politische Maßnahmen und klarere Regulierung.

Das US-Justizministerium hat seine Ermittlungen gegen den Vorsitzenden der Federal Reserve, Jerome Powell, abrupt eingestellt. US-Staatsanwältin Jeanine Pirro bestätigte den Schritt bei X und verwies auf eine Übertragung der Aufsicht an den Generalinspekteur der Federal Reserve.

Die Schließung erfolgt, während die Gesetzgeber die Untersuchung direkt mit der Nominierung von Kevin Warsh verknüpfen. Senator Thom Tillis hatte gewarnt, er werde Unterstützung blockieren, sofern die Untersuchung nicht beendet wird. Daher verändert die Entscheidung des Justizministeriums nun die Bestätigungslandschaft und beschleunigt die Erwartungen an Powells Nachfolger vor Ablauf seiner Amtszeit.

Politischer Einfluss und Senatsberechnungen

Tillis spielte eine entscheidende Rolle im Zeitablauf der Ereignisse. Er verknüpfte seine Stimme offen mit dem Ergebnis der Untersuchung während der Anhörung des Senatsausschusses für Banken.

Darüber hinaus deuteten mehrere Berichte darauf hin, dass hochrangige Beamte bereits Pläne zur Einstellung der Untersuchung signalisiert hatten. Diese Ausrichtung verstärkte den Druck auf das Justizministerium.

Pirro erklärte: „Dementsprechend habe ich mein Büro angewiesen, unsere Untersuchung zu schließen, während der Generalinspektor diese Untersuchung übernimmt.“ Sie fügte jedoch eine Warnung hinzu. Sie sagte, die Behörden könnten den Fall wieder aufnehmen, wenn die Fakten weitere Maßnahmen rechtfertigen. Daher besteht trotz der Schließung weiterhin Unsicherheit.

Während der Anhörung sagte Tillis zu Warsh, er unterstütze ihn, müsse aber die Untersuchung abgeschlossen haben. Daher sichert sich der Schritt des DOJ wahrscheinlich seine Unterstützung. Dieser Wechsel könnte sich bei der Abstimmung des Senatsausschusses für Banken als entscheidend erweisen.

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Kryptopolitik-Ausblick und Marktsignale

Warshs Nominierung hat weiterreichende Auswirkungen auf die US-Politik für digitale Vermögenswerte. Er sagte den Gesetzgebern, dass digitale Vermögenswerte bereits in das Finanzsystem integriert sind, und bezeichnete sie als „bereits Teil des Gefüges unserer Finanzdienstleistungsbranche in den Vereinigten Staaten“. Seine Haltung signalisiert einen entgegenkommenderen regulatorischen Ansatz im Vergleich zur aktuellen politischen Ausrichtung.

Warsh besitzt zudem Investitionen in Krypto-Unternehmen, darunter dYdX und Dapper Labs, was die Erwartungen an eine marktfreundliche Haltung unterstreicht. Experten sagen, seine Bestätigung könnte Schwung für die ins Stocken geratenen Gesetzgebungen setzen.

Grayscale-Forschungsleiter Zach Pandl verwies auf eine mögliche Abfolge von Ereignissen und schrieb: „So werden meiner Meinung nach die Dominosteine für den CLARITY Act fallen.“

Die Prognosemärkte haben sich bereits angepasst. Polymarket-Daten zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit einer Bestätigung bis zum 15. Mai auf 82 % gestiegen ist, gegenüber zuvor 28 %. Die Verschiebung legt nahe, dass Anleger nun mit einem schnelleren Führungswechsel bei der Federal Reserve sowie schnelleren Fortschritten bei der Kryptoregulierung rechnen.

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