CLARITY Act zur Entscheidung über die US-Finanzführung: Lummis

Senator Lummis sagt, dass der CLARITY Act darüber entscheiden wird, ob die USA die Zukunft der Finanzen anführen

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CLARITY Act zur Entscheidung über die US-Finanzführung: Lummis
  • Senator Lummis sagt, dass der CLARITY ACT bestimmen wird, ob die USA in künftiger Finanzplanung führen oder zurückliegen.
  • Lummis warnt, dass das Nichtverabschieden des Gesetzes jetzt die Kryptoreformen bis 2030 verzögern könnte.
  • Befürworter sagen, das Gesetz stärkt den Verbraucherschutz und hilft den USA, im globalen digitalen Finanzbereich wettbewerbsfähig zu sein.

Die US-Senatorin Cynthia Lummis unterstützt weiterhin den Digital Asset Market Clarity Act. Sie argumentiert, dass die Gesetzgebung über die Regulierung von Kryptowährungen hinausgeht und darüber entscheiden könnte, ob die Vereinigten Staaten die nächste Generation der Finanzinfrastruktur anführen oder hinter globale Wettbewerber zurückfallen. In einem Beitrag auf X erklärte Lummis:

„Der Clarity Act ist nicht nur ein Krypto-Gesetz. Es ist eine Entscheidung darüber, ob Amerika das nächste Finanzsystem anführt oder von der Seitenlinie aus zuschaut.“

Ihre jüngsten Äußerungen bauen auf früheren Warnungen auf, dass der Kongress möglicherweise ein schmales Zeitfenster verpasst, um einen umfassenden Rahmen für digitale Vermögenswerte zu schaffen.

Der aktuelle Kongress bietet die beste Chance

Lummis hat die Gesetzgeber wiederholt gewarnt, dass das Nichtverabschieden des CLARITY Act in der aktuellen Kongresssitzung die Krypto-Gesetzgebung bis 2030 verzögern könnte. Verzögerungen lassen Entwickler ohne klare rechtliche Schutzmaßnahmen zurück. Außerdem fehlen Strafverfolgungsbehörden zusätzliche Mittel zur Bekämpfung von Betrug und Fehlverhalten im Kryptosektor.

Laut Lummis bietet der derzeitige Kongress die beste Gelegenheit, ein Gesetz zur Marktstruktur zu verabschieden. Zukünftige politische Veränderungen könnten die Kryptopolitik weiter nach unten auf der legislativen Agenda drängen.

Bemerkenswert ist, dass die Gesetzgebung bereits mehrere Hürden überwunden hat. Das Repräsentantenhaus verabschiedete im Juli 2025 den CLARITY Act . Der Bankenausschuss des Senats hat im Mai 2026 eine geänderte Version vorgelegt. Nun benötigt das Gesetz die Zustimmung des gesamten Senats, bevor es dem Gesetz näherkommen kann.

Verbraucherschutz

Gleichzeitig steht auch der Kundenschutz im Mittelpunkt des Kryptogesetzes. Der Senator sagte, dass Kunden einer insolventen Kryptobörse ohne klare rechtliche Schutzmaßnahmen möglicherweise keine garantierten Rechte auf Rückforderung ihrer digitalen Vermögenswerte haben. Stattdessen könnten sie in einen langwierigen Gläubigerprozess zusammen mit institutionellen Firmen und anderen Anspruchsteller gezwungen werden.

Klarere Regeln zu Verwahrung, Vermögenstrennung und Marktaufsicht können Probleme früherer Zusammenbrüche der Kryptoindustrie verhindern.

Globaler Wettbewerb

Lummis hingegen verbindet den CLARITY ACT mit der allgemeinen wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit Amerikas. Sie wies darauf hin, dass andere Länder sich bemühen, Rahmenwerke für digitale Vermögenswerte einzurichten. Die Vereinigten Staaten riskieren, die Führungsrolle in diesem Sektor aufzugeben, wenn sie nicht handeln.

Sie hat zuvor auf Chinas Bemühungen im Bereich der digitalen Finanzen verwiesen, als Beweis dafür, dass globale Wettbewerber nicht darauf warten, dass Washington seinen regulatorischen Ansatz regelt.

Da das Gesetz im Senat noch auf weitere Bearbeitungen wartet, beschreibt Lummis den CLARITY Act weiterhin als einen der wichtigsten digitalen Anlagenvorschläge, die vom Kongress geprüft wurden.

Ihre jüngsten Äußerungen deuten darauf hin, dass die Debatte nicht mehr nur um die Regulierung von Krypto geht. Stattdessen geht es zunehmend um die Rolle, die die Vereinigten Staaten in der nächsten Ära der globalen Finanzwelt spielen wollen.

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