BSC nach dem Quanten-Upgrade besteht den Test, aber TPS fällt um 40 %

BSC nach dem Quanten-Upgrade besteht den Test, aber TPS fällt um 40 %

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BSC nach dem Quanten-Upgrade besteht den Test, aber TPS fällt um 40 %
  • BNB Chain hat seinen bestehenden ECDSA-Verschlüsselungsalgorithmus durch ML-DSA-44 ersetzt.
  • Testdaten zeigten, dass die Signaturgröße von 65 Bytes auf 2.420 Bytes gestiegen ist, während TPS um ~40 % sank.
  • Der neueste Test von BSC hält den benutzerorientierten Stack vertraut, während er die Kryptographie verändert.

BNB Chain veröffentlichte seinen BSC Post-Quantum Cryptography Migration Report und bestätigte, dass quantenresistentes Transaktionssignieren machbar ist, jedoch auf Kosten erheblicher Leistungsaufwand.

Ersatz von ECDSA durch ML-DSA-44

Das neueste Protokoll ersetzt die bestehenden ECDSA-Transaktionssignaturen durch ML-DSA-44 und verlagert die Konsensabstimmungsaggregation auf pqSTARKs, während die Kompatibilität mit bestehenden Adressen, RPC-Endpunkten und Wallets erhalten bleibt.

Bemerkenswert ist, dass der im Test aufgezeichnete Datenaufwand zeigt, dass die Signaturgröße von 65 Bytes auf 2.420 Bytes anstieg und das bereichsübergreifende TPS um etwa 40 % sank. BNB Chain erklärte, dass die Skalierung von Netzwerken und Datenschichten weiterhin die Hauptherausforderungen vor der Produktionsbereitstellung bleiben.

Aus analytischer Sicht ist der Kompatibilitätspunkt entscheidend, da eine disruptive post-quantenmechanische Migration für eine so große EVM-Kette schwierig wäre. Das liegt daran, dass Nutzer, Apps, Wallets, Börsen, Verwahrer und Infrastrukturanbieter bereits auf bestehende Kontoformate und Entwickler-Tools angewiesen sind.

Was hat sich wirklich verändert?

Der Bericht von BNB Chain stellte jedoch fest, dass der Test den benutzerorientierten Stack vertraut hält, während er die Kryptographie, die zugrunde liegende Transaktionsautorisierung und die Validator-Stimmenaggregation ändert. Zum Kontext: ML-DSA ist ein gitterbasiertes Signaturschema, das auf dem Modul Learning With Errors (MLWE)-Problem basiert. Es handelt sich um den post-quantumischen digitalen Signaturstandard, der unter NIST FIPS 204 veröffentlicht wurde und darauf ausgelegt ist, gegen einen zukünftigen groß angelegten Quantencomputer sicher zu bleiben.

Warum BNB Chain den ML-DSA-44-Algorithmus gewählt hat

Laut dem Bericht wählte BNB Chain den ML-DSA-44-Algorithmus als praktische Variante, da die Signaturgröße und die Verifizierungsgeschwindigkeit auf einer Hochdurchsatz-Blockchain wichtig sind. Unterdessen liefert der Test Klarheit darüber, warum Post-Quanten-Upgrades keine einfachen Tausche sind.

BNB Chain stellte in ihrem Bericht fest, dass Quantencomputing eine langfristige Bedrohung für die elliptische Kurvenkryptographie darstellt. Es wurde hinzugefügt, dass Shors Algorithmus diskret-logarithmusbasierte Systeme, einschließlich ECDSA und BLS12-381, in polynomieller Zeit brechen kann.

Es wurde jedoch festgestellt, dass der jüngste Test den Punkt markiert, an dem eine produktionsreife Verteidigung verfügbar ist und die Grundlage für den Migrationsansatz bildet, einschließlich Designentscheidungen, Implementierungsdetails und beobachteten Leistungskompromissen.

Der Bericht hob zudem die Hauptbegründung für die Auswahl der ML-DSA-44-Variante hervor und stellte fest, dass sie auf einer ausreichenden Sicherheitsmarge, einer Signaturgröße, die die vorherrschenden Onchain-Kosten darstellt, und einer Verifikation, die auf dem heißen Pfad liegt, basiert.

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