Stand Juli 2027 ist die Europäische Union bereit, umfassende Anti-Geldwäsche-(AML)-Gesetze einzuführen, die die Landschaft der Kryptowährungen dramatisch verändern werden. Die neue Anti-Geldwäsche-Verordnung (AMLR) wird anonyme Krypto-Konten und datenschutzorientierte Kryptowährungen auf regulierten Plattformen im gesamten Block verbieten und Barzahlungen über 10.000 € verbieten.
Die Regeln fordern Krypto-Asset-Dienstleister (CASPs), einschließlich Börsen und Verwahrungsplattformen, auf, strengere Kundenidentifikationsprozesse einzuführen. Nach den neuen Vorschriften unterliegen Transaktionen über 1.000 € verschärften Verifikationspflichten, wodurch die Krypto-Compliance-Regeln besser an traditionelle Finanzinstitute angepasst werden.
Privacy-Münzen wie Monero und Zcash sollen im Rahmen des neuen Rahmens von den regulierten EU-Handelsplattformen entfernt werden. Regulierungsbehörden sagen, dass verstärkte Anonymitätsinstrumente es erschweren, Anti-Geldwäsche-Gesetze durchzusetzen und Finanzverbrechen zu untersuchen.
Das AMLR wird ab dem 10. Juli 2027 in allen EU-Mitgliedstaaten gelten und etabliert einen gemeinsamen Compliance-Rahmen, der die Aufsicht über digitale Vermögenswerte und Finanztransaktionen im gesamten Block verbessern soll.
Disclaimer: The information presented in this article is for informational and educational purposes only. The article does not constitute financial advice or advice of any kind. Coin Edition is not responsible for any losses incurred as a result of the utilization of content, products, or services mentioned. Readers are advised to exercise caution before taking any action related to the company.