Gewinnen Anti-Bitcoiner an Boden zu, während Bitcoin unter 67.000 $ fällt?

Gewinnen Anti-Bitcoiner an Boden zu, während Bitcoin unter 67.000 $ fällt?

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Gewinnen Anti-Bitcoiner an Boden zu, während Bitcoin unter 67.000 $ fällt?
  • Peter Schiff sagt, Bitcoin unter 67.000 Dollar könnte die Druckforderungen der Strategic Reserve zur Rettungsaktion anheizen.
  • Anti-Bitcoiner nennen schwaches Vertrauen, geringe Nachfrage im Einzelhandel und Liquiditätsrisiken auf den BTC-Märkten.
  • Schiff sagt, dass STRC-Finanzierungsrisiken den Druck erhöhen könnten, falls Strategy seine Bitcoin-Reserven verkauft.

Peter Schiff erneuerte seine Kritik an Bitcoin, nachdem er erklärt hatte, dass es unter 67.000 Dollar unterbricht. Er sagte, der Rückgang könnte Druck von Trumps Bitcoin-Spendern und familiären Interessen erhöhen. Schiff warnte, dass solche Gruppen die Strategic Bitcoin Reserve drängen könnten, um Investoren und die Kryptoindustrie zu retten.

Schiff sagte, Abgeordnete beider großer Parteien sollten jeden solchen Schritt ablehnen. Er argumentierte, dass öffentliche Reserven nicht als Rückhalt für BTC-Inhaber oder Kryptofirmen mit Marktverlusten dienen sollten.

Die Kommentare kamen, als schwächere Preise die Debatte über die politische Unterstützung digitaler Vermögenswerte neu belebten. Schiff sagte, Druck könne von Bitcoin-Spendern und Wirtschaftsinteressen ausgehen, die mit dem Sektor verbunden sind.

Anti-Bitcoiner zielen auf das BTC-Marktvertrauen

Zum Zeitpunkt des Erdrückens handelt BTC mit 66.640 US-Dollar und liegt am vergangenen Tag um etwa 6,86 % zurück. Krypto-Kommentator Mitsef sagte jedoch, Bitcoin arbeite zugunsten wohlhabender Investoren und setze kleinere Händler gleichzeitig scharfen Verlusten aus.

Mitsef argumentierte jedoch, dass Privatkäufer oft das Risiko tragen, wenn große Inhaber den Markt verlassen. In einem X-Beitrag sagte er, gewöhnliche Investoren sollten nicht erwarten, dass Milliardäre ihre Positionen während Abschwünge schützen.

Der Analyst Mav äußerte jedoch eine separate Bedenken hinsichtlich des öffentlichen Vertrauens. Er sagte, Bitcoin habe seinen Ruf beschädigt, und Öffentlichkeitsarbeit könnte dieses Bild nicht reparieren.

Der Analyst verglich den aktuellen Zyklus mit 2021. In dieser Zeit war das Einzelhandelsinteresse stärker, mehrere Token erreichten neue Höchststände, und Krypto wurde zu einem häufigen öffentlichen Thema.

Dieses Maß an Aufmerksamkeit ist laut Mav nicht zurückgekehrt. Er brachte eine schwächere Beteiligung mit gescheiterten Plattformen, Verlusten von Mitteln und geringerem öffentlichen Vertrauen nach dem Zusammenbruch der FTX in Verbindung.

Mav stellte auch die Verschiebung der Marktidentität von Bitcoin infrage. Frühere Befürworter haben es als digitales Bargeld beworben, während viele heutige Befürworter es als Wertspeicher bezeichnen.

Der Analyst sagte, Bitcoin stehe unter Druck, wenn es während großer Marktereignisse fällt. Er sagte, solche Maßnahmen schwächen das Argument, dass Bitcoin als Wertspeicher dient.

Ohne große Zahlungsökonomien, so argumentierte er, hängt der Vermögenswert stärker von Handelsströmen und Marktliquidität ab. Diese Struktur könnte den Abwärtsdruck erhöhen, wenn die Stimmung nachlässt.

STRC-Risiken wecken Bedenken am Bitcoin-Markt

Schiff äußerte jedoch auch Bedenken hinsichtlich STRC, der Vorzugsaktie, die mit Strategy verknüpft ist. In einem X-Beitrag sagte er, dass STRC nicht mit produktivem Ackerland vergleichbar ist, weil es kein Einkommen aus einem realen operativen Vermögenswert generiert.

Laut Schiff ist STRC auf Versprechen angewiesen, die unter Stress möglicherweise nicht standhalten. Er sagte, die Stärke beruhe darauf, dass Strategy durch neue Aktienverkäufe oder den Verkauf von Bitcoin Geld sammelt.

Beide Optionen bergen seiner Ansicht nach ein Risiko. Neue Aktienverkäufe erfordern Investorennachfrage, während große Bitcoin-Verkäufe Druck auf einen ohnehin schon schwachen Markt ausüben könnten.

Schiff warnte, dass der Verkauf von BTC zur Kapitalbeschaffung möglicherweise nicht den Finanzierungsbedarf löst, falls der Preis weiter fällt. Er sagte, ein solcher Schritt könnte stattdessen die Marktschwäche vertiefen.

Die jüngste Debatte zeigt, dass der Rückgang von Bitcoin nicht nur ein Preisproblem ist. Es hat Bedenken hinsichtlich Reserven, politischem Einfluss, Unternehmensfinanzierung, Einzelhandelsvertrauen und realer Akzeptanz wiederbelebt.

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