- Driven Brands wird die Gewinne veröffentlichen, während Investoren die Trends der Verbrauchernachfrage bewerten.
- Oracle-Aktien fielen trotz starker Ergebnisse und eines neuen Finanzierungsplans über 40 Milliarden US-Dollar.
- Adobe wird nach Börsenschluss am Donnerstagabend die Quartalsergebnisse veröffentlichen.
Die US-Aktienfutures wurden am Donnerstagmorgen höher gehandelt, womit Driven Brands, Oracle und Adobe zu den wichtigsten Aktien zählen, die voraussichtlich die Aufmerksamkeit der Anleger auf sich ziehen werden. Gewinnerwartungen, Ergebnisse nach dem Markteingang und wichtige Finanzierungspläne prägen den frühen Fokus, bevor der reguläre Handel beginnt.
Getriebene Marken stehen vor einem Gewinntest vor der Eröffnung
Driven Brands Holdings Inc. wird voraussichtlich die Quartalsergebnisse vor der Börsenöffnung veröffentlichen und den Anlegern einen frühzeitigen Einblick in die jüngste Unternehmensentwicklung geben.
Die Wall Street erwartet, dass das Unternehmen einen Gewinn von 25 Cent pro Aktie bei einem Umsatz von 486,48 Millionen US-Dollar erzielt. Der Bericht erscheint, während Händler beobachten, wie verbrauchergebundene Dienstleistungsunternehmen mit der Nachfrage umgehen.
Die Aktien von Driven Brands fielen im nachträglichen Handel um 0,2 % auf 13,51 US-Dollar. Dieser Schritt hielt die Aktie vor der Ergebnisveröffentlichung und dem Update des Managements auf Beobachtung.
Oracle rutscht trotz stärkeren Quartalsergebnissen ab
Oracle Corp. verzeichnete nach dem Börsenschluss am Mittwoch bessere als erwartete Ergebnisse im vierten Quartal, doch ihre Aktien fielen im Nachbörsenhandel stark.
Das Unternehmen gab außerdem an, etwa 40 Milliarden US-Dollar durch eine Mischung aus Fremd- und Eigenkapitalfinanzierung zu beschaffen. Diese Ankündigung brachte einen weiteren wichtigen Schwerpunkt für Investoren. Die Oracle-Aktien fielen im nachträglichen Handel um 10,1 % auf 180,89 US-Dollar. Werden sich die Investoren beim Markteintritt stärker auf Oracles Gewinnüberschuss oder den großen Finanzierungsplan konzentrieren?
Dieser Schritt stellt Oracle zu einem der am meisten beobachteten Large-Cap-Technologienamen vor der Sitzung am Donnerstag, insbesondere nach einer so heftigen Reaktion nach dem Markt.
Adobe und andere Aktien rücken ins Rampenlicht
Adobe Inc. wird außerdem nach Marktschließung die Ergebnisse veröffentlichen und damit das Softwareunternehmen während der regulären Sitzung am Donnerstag in den Fokus rücken. Analysten erwarten, dass Adobe einen Quartalsgewinn von 5,82 US-Dollar pro Aktie bei einem Umsatz von 6,46 Milliarden US-Dollar meldet. Die Adobe-Aktien fielen im nachträglichen Handel um 0,3 % auf 232,61 US-Dollar.
Lennar Corp. ist ein weiterer Gewinnname, der im Auge steht; Analysten erwarten nach dem Schlussschluss einen Gewinn von 1,25 US-Dollar pro Aktie bei einem Umsatz von 8,02 Milliarden US-Dollar. Die Aktien von Lennar fielen nach Geschäftsschluss um 0,4 % auf 89,51 US-Dollar.
Oxford Industries Inc. berichtete gemischte Ergebnisse im ersten Quartal. Das Unternehmen erzielte einen Gewinn von 1,39 US-Dollar pro Aktie und übertraf damit die Analystenschätzung von 1,29 US-Dollar pro Aktie, während der Umsatz von 391,402 Millionen US-Dollar die Schätzung von 391,754 Millionen US-Dollar verfehlte.
Oxford Industries hat zudem seine Gewinnprognosen für das Geschäftsjahr 2026 erhöht und gleichzeitig die Umsatzprognose verengt. Die Aktien fielen im nachträglichen Handel um 6,6 % auf 40,42 US-Dollar.
Ein weiterer Marktkommentar hob Unternehmen hervor, die vor Jahren mit SpaceX-Aktien aufgeladen waren, wobei die Aufmerksamkeit der Investoren mit dem erwarteten öffentlichen Debüt am 12. Juni verbunden war.
Unterdessen berichtete CNBC-TV18 in einem Beitrag auf X , dass auch mehrere in Indien gelistete Aktien beim Handel im Fokus seien. Die Liste umfasste Aktien von ONGC, Oil India, PPAP Auto, Deccan Gold, Hindalco, Power Grid, PFC, REC, Zee Entertainment, Vascon Engineers, Honasa Consumer, CMR Green, Doms, Lenskart und goldsensitiven Aktien.
CNBC-TV18 verband ONGC und Oil India mit den Rohölpreisen, die um fast 2 % stiegen, da die Spannungen zwischen den USA und dem Iran anhielten. Außerdem hieß es, dass Farb- und Ölmarketingunternehmen aufgrund von Inputkosten und Margenbedenken auf höhere Rohölpreise reagieren könnten.
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