VeChain-CEO sagt, Blockchain könnte die KI-Agenten-Ökonomie antreiben

VeChain-CEO sagt, Blockchain könnte die KI-Agenten-Ökonomie antreiben

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VeChain-CEO sagt, Blockchain könnte die KI-Agenten-Ökonomie antreiben
  • VeChain sagt, die Blockchain könne Vertrauenssysteme und Verifikationen für zukünftige KI-Agenten bereitstellen.
  • VeChain erweiterte seine Compliance-Tools, als VeBetter die 50 aktiven Anwendungen überschritt.
  • VET legte 6,94 % zu, während das Handelsvolumen trotz schwacher Momentumsignale um 148,6 % stieg.

VeChain positioniert die Blockchain-Technologie als einen wichtigen Bestandteil der nächsten Phase der Entwicklung künstlicher Intelligenz, wobei CEO Sunny Lu argumentiert, dass verteilte Netzwerke das Vertrauen und die Verifikationssysteme bieten könnten, die autonome KI-Agenten benötigen, um in großem Maßstab zu operieren.

Seine Kommentare erfolgen, während das Unternehmen compliance-orientierte Tools ausbaut und VeChains nativer Token, VET, sowohl bei Preisen als auch bei Handelsaktivitäten ansteigt.

Lu sagte, viele Unternehmen seien bei der Einführung von Blockchain vorsichtig, da einige Unternehmensentscheidungsträger den Sektor weiterhin mit spekulativer Token-Aktivität und risikoreichen Starts in Verbindung bringen. Laut VeChain hat diese Wahrnehmung die Integration von Blockchain-Systemen in Bereiche wie Lieferkettenmanagement, Zahlungen und digitale Identitätsverifizierung verlangsamt.

Blockchain positioniert als Verifikationsschicht für KI-Agenten

Der jüngste Quartalsbericht von VeChain zeigte, wie Blockchain-Infrastruktur den zunehmenden Einsatz von KI-Agenten in kommerziellen Umgebungen unterstützen könnte. Der Bericht stellte fest, dass autonome Programme zuverlässige Systeme benötigen, um Transaktionen zu verwalten, operative Aufgaben zu koordinieren und Aufzeichnungen ohne kontinuierliche menschliche Aufsicht zu führen.

Laut dem Unternehmen können Blockchain-Netzwerke unveränderliche Datensätze bereitstellen, die helfen, die Datenherkunft zu überprüfen und die Verantwortlichkeit für automatisierte Entscheidungen zu etablieren. Smart Contracts sollen eine Rolle spielen, indem sie Berechtigungen vergeben und Betriebsgeschichten dokumentieren, die Organisationen vor der Genehmigung neuer Arbeitsabläufe überprüfen können.

Der Bericht hob zudem die erwartete Rolle stabiler Vermögenswerte hervor, um ununterbrochene grenzüberschreitende Mikrozahlungen zu ermöglichen. Solche Zahlungssysteme könnten unabhängig von traditionellen Bankplänen funktionieren und so eine kontinuierliche Abwicklung von Transaktionen ermöglichen.

VeChain hob kürzlich seinen Fokus auf die Emerging Agent-Ökonomie in einem Beitrag hervor, in dem Blockchain-basierte Identitätssysteme, Glaubwürdigkeitsbewertung und Zahlungsinfrastruktur als Schlüsselkomponenten für KI-gestützte Dienstleistungen beschrieben wurden.

Die Compliance-Bemühungen werden fortgesetzt, während das Ökosystem wächst

Im ersten Quartal 2026 hat VeChain die Entwicklungsbemühungen für Compliance-Tools verstärkt, um europäische regulatorische Anforderungen zu erfüllen. Das Unternehmen berichtete zudem von Wachstum innerhalb seiner auf Nachhaltigkeit fokussierten VeBetter-Plattform, die über 50 aktive Anwendungen hinaus hat.

Während die Netzwerkaktivität zurückgegangen ist, meldete VeChain ein anhaltendes Wachstum bei der Nutzung verifizierter Identitäts-Wallets. Das nächste Entwicklungsziel der Organisation ist es, im kommenden Prüfungszeitraum zusätzliche technische Integrationsmodule für Entwickler zu veröffentlichen.

Die VET erholt sich, da das Handelsvolumen wächst

Marktdaten zeigten in den letzten 24 Stunden eine erneute Aktivität rund um die Berufswahl. Zum Zeitpunkt des Schreibens wurde der Token bei 0,006337 US-Dollar gehandelt, was einem täglichen Anstieg von 6,94 % entspricht, während das Handelsvolumen um 148,6 % auf 44,14 Millionen US-Dollar anstieg.

Technische Indikatoren zeigen, dass sich die VET nach einem längeren Rückgang stabilisieren könnte. Der Relative Strength Index lag bei 40,51, über seinem Signaldurchschnitt von 37,57, was auf eine Lockerung des Verkaufsdrucks hindeutet, bleibt jedoch weiterhin unter dem neutralen 50er-Niveau.

Quelle: TradingView

Unterdessen blieb der MACD negativ, die MACD-Linie lag bei etwa -0,000304 und die Signallinie bei -0,000234. Rückläufige Histogrammwerte zeigten jedoch, dass das bärische Momentum im Vergleich zu früheren Sitzungen nachgelassen hat.

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