CLARITY Act wird nächste Woche wegen Ethikregeln im Senat bewertet

CLARITY Act wird nächste Woche wegen Ethikregeln im Senat bewertet

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CLARITY Act wird nächste Woche wegen Ethikregeln im Senat bewertet
  • Der CLARITY-Gesetz wird am Donnerstag bewertet, da die Demokraten eine härtere Krypto-Ethik-Formulierung fordern.
  • Das Gesetz soll festlegen, ob digitale Vermögenswerte in den USA unter die Aufsicht der SEC oder CFTC fallen.
  • Stablecoin-Renditen, DeFi-Regeln und die Befugnisse der SEC-CFTC bleiben zentrale Themen in den Senatsgesprächen.

Der CLARITY Act bewegt sich in Richtung einer Gestaltung des Senatsausschusses für Bankenwesen nächsten Donnerstag. Ihr Fortschritt hängt nun von einem Streit über Krypto-Ethikregeln ab. Die Demokraten fordern strengere Beschränkungen für Bundesbeamte und gewählte Führungspersönlichkeiten mit digitalen Vermögenswerten.

Ausschussvorsitzender Tim Scott bemüht sich, die Markierung bis zum 21. Mai abzuschließen, wenn die Memorial Day-Pause beginnt. Das Weiße Haus hat ein Ziel für die Unterschrift des Präsidenten am 4. Juli festgelegt.

Die Verhandlungen zum CLARITY Act konzentrieren sich auf Krypto-Ethikregeln

Das Gesetz zielt darauf ab, einen Marktrahmen für digitale Vermögenswerte in den Vereinigten Staaten zu schaffen. Sie würde definieren, wann Krypto-Vermögenswerte unter die Securities and Exchange Commission oder die Commodity Futures Trading Commission fallen.

Die Krypto-Journalistin Eleanor Terrett berichtete am 7. Mai, dass der Entwurf des Textes unter den Branchenteilnehmern kursierte, bevor es zu einer möglichen Abstimmung im Ausschuss kam. Sie sagte, die Formulierung werde noch überarbeitet.

Demokratische Prioritäten werden laut Terrett voraussichtlich die nächste Runde der Überarbeitungen beeinflussen. Infolgedessen sind Ethikbestimmungen zu einem zentralen Thema in den Gesprächen geworden.

Der CLARITY Act ist nach monatelangem langsamem Fortschritt wieder auf die Tagesordnung des Ausschusses zurückgekehrt. Die Bewegung zeigt, dass die Senatsverhandler versuchen, ein von der Kryptoindustrie lange angestrebtes Gesetz wiederzubeleben.

Laut Politico prüfen demokratische Verhandler, ob sie dem Gesetz widersprechen sollen, sofern im Ausschuss keine ethikbedingten Bestimmungen hinzugefügt werden. Die vorgeschlagene Formulierung würde abdecken, wie Bundesangestellte und gewählte Amtsträger mit digitalen Vermögenswerten umgehen.

Die Gespräche stehen im Zusammenhang mit Bedenken hinsichtlich der familiären Krypto-Interessen von Präsident Donald Trump. Die Demokraten wollen, dass diese Themen angegangen werden, bevor der Gesetzentwurf den Bankenausschuss verlässt.

Senator Ruben Gallego aus Arizona hat die demokratischen Diskussionen zu diesem Thema geleitet. Berichten zufolge möchte er, dass die Ethikregeln in den vom Ausschuss genehmigten Text aufgenommen werden, anstatt sie auf eine spätere Änderungsänderung im Plenum zu verschieben.

Die Republikaner haben sich gewehrt. Sie argumentieren, dass solche Bestimmungen außerhalb des Zuständigkeitsbereichs des Ausschusses fallen und später im Gesetzgebungsprozess behandelt werden sollten.

Diese Meinungsverschiedenheit ist zu einem entscheidenden Test für den CLARITY Act geworden. Die Republikaner haben vor der endgültigen Verabschiedung Offenheit gegenüber ethischen Beschränkungen gezeigt, aber die Demokraten bleiben vorsichtig.

Das Gesetz zur Marktstruktur steht vor einem Test des Senats

Senatorin Elizabeth Warren sagte jedoch, das Krypto-Projekt der Familie Trump habe Gewinne gemacht, während gewöhnliche Investoren exponiert blieben. Jede Krypto-Gesetzgebung, die es versäumt, Präsidentenkorruption zu bekämpfen und Investoren zu schützen, verdient laut Warren keine Unterstützung.

Die Debatte stellt eine schwierige Entscheidung für Demokraten dar, die Krypto-Gesetzgebung unterstützen. Die Unterstützung des Gesetzes könnte dazu beitragen, einen regulatorischen Rahmen zu schaffen, den die Branche seit Jahren fordert.

Allerdings steht der CLARITY Act auch unter Druck traditioneller Finanzgruppen bezüglich der Stablecoin-Renditen. Dieses Thema war ein großes Hindernis, bevor die Gesetzgeber Anfang dieses Monats einen Kompromiss erzielten.

Das Gesetz war auch wegen dezentraler Finanzregeln, dem Schutz von Softwareentwicklern, Stablecoin-Belohnungen und der Machtaufteilung zwischen SEC und CFTC ins Stocken geraten.

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