- Gujarat Cyber Cell zerlegt ein Kryptonetzwerk im Wert von 226 Crore ₹ und verhaftet terrornahe Verdächtige.
- Die Polizei nutzte eine tiefgehende Blockchain-Analyse, um die verdächtigen Transaktionen der Gruppe zu verfolgen.
- Die Strafverfolgungsbehörden haben berichtet, dass neun Mitglieder des Syndikats in ganz Indien festgenommen wurden.
Das Gujarat Cyber Center of Excellence hat ein internationales Syndikat zerschlagen, das ein Kryptowährungsnetzwerk im Wert von 226 Crore Rupien betreibt.
Berichten zufolge spezialisiert sich das Syndikat darauf, illegale Gelder an berüchtigte globale Terrororganisationen wie Hamas und Huthis zu leiten. Sie sind auch in internationalen Drogennetzwerken und Schmuggelsyndikaten tätig, die auf mehreren Kontinenten operieren.
Verfolgt mit tiefgehender Blockchain-Analyse
Das Vorgehen gegen das Syndikat beinhaltete eine tiefgehende Blockchain-Analyse durch das technische Team des Cyber Centers, das eine höchst verdächtige indische IP-Adresse markierte. Das Team entdeckte eine Transaktion zwischen Artemis Lab, einem bedeutenden Dark-Web-Marktplatz, der für groß angelegten Online-Drogenhandel bekannt ist, und der IP-Adresse, wobei letzterer direkt Gelder von Ersterem erhielt.
Bei weiterer Verfolgung entdeckten die Ermittler, dass die Brieftasche des Empfängers Mohsin Sadiq Molani gehörte, der in Ahmedabad lebte. Diese erste Verbindung führte das Team dazu, tiefer zu graben, neun weitere miteinander verbundene Krypto-Wallets im ganzen Land zu entdecken und den Grundrahmen für eine offensive Finanzpipeline zu schaffen.
Indiens größter Krypto-Terror-Crash 2026
Der indische Kryptowährungs-Influencer Jaskaran Singh, auch bekannt als Crypto Aman, bezeichnete das Vorgehen als Indiens größten Krypto-Terror-Crash im Jahr 2026. Er hob einige der wichtigsten Entdeckungen aus dem Einsatz hervor, darunter ein Darknet-Drogennetzwerk, das seit 2023 in Indien, Dubai und Großbritannien mit einer kontinuierlichen Lieferkette verläuft und Zahlungen über XMR, USDT und Hawala ausführt.
Laut Singhs Bericht hat die Gruppe bis zu 23,96 Millionen Dollar (226 Crore Rupien) gehandelt, aber neun Mitglieder des Syndikats wurden in ganz Indien festgenommen, von denen eines mit einem Transaktionsvolumen von 7,5 Millionen Dollar in Verbindung gebracht wird. Die festgenommenen Verdächtigen stehen außerdem in Verbindung mit 935 Cyberbetrugsbeschwerden.
Verfolgt von einem spezialisierten Expertenteam
Zu den an der Razzia gegen das Syndikat beteiligten Personen gehören der Generaldirektor der Polizei Dr. K. Lakshmi Narayanan Rao und der stellvertretende Generalinspekteur Bipin Ahire, die die Operation leiteten, die von den Polizeichefs Dr. Rajdeepsinh Zala, Sanjay Keshwala und Vivek Bheda geleitet wurde.
Laut Ermittlern sind etwa 30 % bis 40 % der untersuchten 226 Crore Rupien reine schmutzige Krypto, die direkt mit illegalen Aktivitäten verbunden ist. Die Verdächtigen haben ihre Erlöse mit P2P-Methoden auf Bankkonten in Bargeld umgewandelt, die inzwischen mit 935 verschiedenen Cyberkriminalitätsbeschwerden auf dem National Cyber Crime Reporting Portal abgeglichen wurden.
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