- Senate Banking hat den CLARITY Act mit 15 zu 9 Stimmen vorgebracht, aber die Führung hat noch keine Abstimmung im Plenum angesetzt.
- Stablecoin-Belohnungen bleiben umstritten, da Banken warnen, dass Kryptoprodukte Einzahlungen abziehen könnten.
- Die Demokraten fordern strengere Ethik und illegale Finanzregeln, bevor sie die endgültige Verabschiedung des Senats unterstützen.
Der Kongress hat die ursprüngliche Regulierungsfrage des CLARITY Act weitgehend geklärt. Gesetzgeber unterstützen im Allgemeinen die Aufteilung der Aufsicht über digitale Vermögenswerte zwischen SEC und CFTC. Doch Streitigkeiten rund um Ethik, Bankenwettbewerb, Stablecoin-Prämien und Kontrollen gegen Finanzkriminalität bestimmen nun den Verlauf des Gesetzes. Diese Probleme haben die Marktstruktur zu einem umfassenderen politischen Test gemacht.
Bemerkenswert ist, dass der Senate Banking die Maßnahme im Mai mit parteiübergreifender Mehrheit von 15 zu 9 voranbrachte. Senate Agriculture genehmigte im Januar außerdem einen separaten, CFTC-fokussierten Rahmen. Dennoch haben die Senatsführer noch keine Sitzung im Plenum geplant, während die Augustpause weiterhin die verfügbare legislativen Zeiten einschränkt.
CLARITY Act geht über die Marktstruktur hinaus
H.R. 3633 legt bundesstaatliche Regeln für digitale Vermögenswerte, Börsen, Broker und Händler fest. Sie definiert auch, wann Vermögenswerte unter die Zuständigkeit der SEC oder CFTC fallen. Die Abgeordneten des Repräsentantenhauses verabschiedeten die Maßnahme im Juli 2025 mit 294 zu 134, was breite Unterstützung für die zentrale Regulierungsstruktur zeigt.
Die Politik dreht sich nun darum, wer von diesen Regeln profitiert und wer deren Risiken trägt. Demokratische Verhandler fordern Beschränkungen, die die finanziellen Interessen öffentlicher Amtsträger an Kryptowährungen betreffen. Sie wollen außerdem strengere Anti-Geldwäsche-Bestimmungen vor der endgültigen Verabschiedung. Republikanische Führungskräfte präsentieren das Gesetz als Maßnahme zum Verbraucherschutz und zur inländischen Innovation.
Globales Krypto-Wettrennen trifft auf Bankenwiderstand
Washington behandelt die Politik digitaler Vermögenswerte ebenfalls als ein Thema des wirtschaftlichen Wettbewerbs. Die Politik des Weißen Hauses sieht vor, die Vereinigten Staaten zum weltweit führenden Kryptomarkt zu machen. Der Landwirtschaftsausschuss des Senats sagt, regulierte heimische Märkte könnten Innovationen fördern und gleichzeitig Kundenschutz und Konfliktschutz hinzufügen.
Traditionelle Banken konzentrieren sich weiterhin auf Stablecoin-Belohnungen. Banken argumentieren, dass renditeähnliche Produkte Einlagen von versicherten Konten in digitale Token übertragen könnten. Krypto-Unternehmen sagen, weitreichende Beschränkungen würden den Wettbewerb verringern. Ein Modell des Weißen Hauses schätzte, dass ein Verbot der Stablecoin-Rendite die Bankkredite nur um 0,02 % erhöhen würde.
Klare bundesstaatliche Regeln könnten auch beeinflussen, wo Börsen, Token-Emittenten und Zahlungsunternehmen ihre Aktivitäten aufbauen. Verzögerungen führen jedoch dazu, dass Unternehmen sich auf Registrierung, Verwahrung und Compliance-Anforderungen vorbereiten, die sich weiterhin ändern können. Quellen berichteten, dass nur 13 % der befragten mittelständischen Unternehmen Stablecoins verwenden, während 5 % andere Kryptowährungen verwenden.
Verwandt: Wird der CLARITY Act Ihre Krypto schützen, wenn eine Plattform zusammenbricht?
Ethikstreitigkeiten halten den Senat in Bereitschaft
Unterdessen bleiben die parteiischen Spaltungen in Bezug auf Ethik und Finanzkriminalität am stärksten. Demokratische Verhandler wollen strengere Grenzen, die die Krypto-Interessen politischer Amtsträger abdecken. Sie fordern außerdem strengere Regeln für Geldwäsche, Einhaltung von Sanktionen und Überwachung von Transaktionen, bevor sie die endgültige Verabschiedung unterstützen.
Die aktuellen Bestimmungen des Senats würden digitale Warenplattformen unter die Anforderungen des Bank Secrecy Act stellen . Dennoch bleiben die ethische Sprache und die Versöhnung zwischen den Bank- und Landwirtschaftstexten ungelöst. Beide Ausschüsse müssen ihre Abschnitte abstimmen, bevor der Senat einen endgültigen Rahmen bearbeiten kann.
Dennoch prägt der Kalenderdruck heute diese Verhandlungen. Quellen identifizierten den 7. August als die nächste praktische Frist vor der Senatspause. Das Verfehlen dieses Zeitfensters könnte die Berücksichtigung in die Zwischenwahlperiode 2026 verschieben, wenn Kampagnenaktivität und begrenzte Floor Time weitere Maßnahmen einschränken könnten.
Disclaimer: The information presented in this article is for informational and educational purposes only. The article does not constitute financial advice or advice of any kind. Coin Edition is not responsible for any losses incurred as a result of the utilization of content, products, or services mentioned. Readers are advised to exercise caution before taking any action related to the company.