Why Higher US Yields Are Making India Less Attractive to Foreign Investors

Last Updated:
Warum verlieren indische Händler das Vertrauen in die Regeln des Aktienmarktes?
Google News

Get our latest news first. Add us as your Preferred Source on Google and tap "Star" to prioritize our updates.

  • US-Renditen über 5 % bieten ausländischen Investoren eine stärkere dollarbasierte Alternative zu indischen Vermögenswerten.
  • Rupien-Schwäche und Absicherungskosten können die Dollar-Renditen senken, die ausländische Investoren aus Indien erzielen.
  • Steuern und steigender Auslandsverkauf erhöhen den Druck auf die Rendite.

Ausländische Investoren haben zunehmend Schwierigkeiten, in Indien zu investieren, da die US-Staatsanleihenrenditen steigen. Obwohl Indien starke Renditen bietet, können Anleger mehr von US-Vermögenswerten profitieren, die Renditen über 5 % bieten. Dies macht dollarbasierte Investitionen attraktiver, insbesondere für Investoren, die die zusätzlichen Risiken in Schwellenmärkten vermeiden möchten.

Die Situation wird schwieriger, da die indische Rupie gegenüber dem Dollar weiter schwächer wird. Mit der Schwächung der Rupie könnten ausländische Investoren ihre Renditen verlieren, wenn sie ihre indischen Investitionen wieder in Dollar umwandeln.

Der Indien-Handel, der früher einfacher war

Es ist wichtig zu beachten, dass ausländische Investoren früher indische Investitionen für höhere Renditen bevorzugten. Früher waren sie bereit, zusätzliche Risiken einzugehen, da sie die Renditen priorisierten. Zu dieser Zeit waren die US-Staatsanleihenrenditen deutlich niedriger, und die Investoren waren von den potenziellen Renditen der indischen Märkte beeindruckt, was das zusätzliche Risiko unbedeutend machen konnte. Im Dezember 2021 lag die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihen bei etwa 1,4 %, während sie Anfang 2022 bei etwa 1,8 % lag.

Dennoch besteht weiterhin Nachfrage nach indischen Vermögenswerten. Im August 2026 kauften ausländische Investoren indische Aktien im Wert von 3,1 Milliarden US-Dollar, was den stärksten monatlichen Zufluss seit fast zwei Jahren darstellt.

Die Dollar-Alternative hat sich verändert

Doch nun hat sich die Lage geändert. Die US-Renditen steigen, und die Rendite von zehnjährigen Staatsanleihen ist über 5 % gestiegen. Das bedeutet, dass Investoren nun eine stärkere dollarbasierte Alternative zu indischen Investitionen haben. Wenn ausländische Investoren also indische Vermögenswerte wählen müssen, sollte das Land nun eine höhere Renditeprämie anbieten.

Dennoch können Investoren Geld in Indien investieren; der Fluss ist noch nicht vollständig beendet. Aber wenn die Lücke kleiner wird, könnten ausländische Investoren wählerischer werden, wohin sie ihr Kapital investieren. Dies könnte zusätzlichen Druck auf die indischen Märkte ausüben, wenn Investoren ihr Geld in dollarbasierte Vermögenswerte umlagern.

Die versteckten Kosten: Absicherung der Rupie

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die abschwächende Rupie. Da die indische Währung weiterhin an Wert verliert, stehen ausländische Investoren vor einer großen Herausforderung. Selbst wenn ein indischer Vermögenswert starke Renditen in Rupien bietet, werden die Gewinne geringer, wenn er wieder in Dollar umgewandelt wird.

Während Anleger dieses Risiko absichern können, ist das Absichern mit Kosten verbunden. Laut Reuters stieg der implizite Zinssatz für Dollar und Rupie am 10. September auf 3,37 %. Dies war der höchste Stand seit Ende Mai. Da die Rupie bei etwa ₹96 pro Dollar liegt, müssen ausländische Anleger auch mögliche Währungsverluste und die Kosten des Absicherungs berücksichtigen, um ihre Renditen aus indischen Investitionen zu berechnen.

Indiens Rückgaffelprämie wird immer weiter gepresst

Obwohl indische Vermögenswerte den Anlegern weiterhin höhere Renditen bieten, wird die Kluft zwischen indischen und US-Investitionen kleiner. Mit steigenden US-Staatsanleihenrenditen haben Investoren nun mehr Investitionsmöglichkeiten, ohne Währungsrisiken ausgesetzt zu sein.

Das bedeutet, dass indische Aktien und Märkte nun in Erwägung ziehen sollten, stärkere Renditen zu bieten, um das Währungsrisiko auszugleichen. Da ein Rückgang der Rupie die Rendite des Anlegers senken kann, erwarten ausländische Anleger möglicherweise eine höhere Rendite aus indischen Vermögenswerten.

Diese Lücke ist bereits durch einen deutlichen Anstieg des ausländischen Verkaufs sichtbar. Berichten zufolge verkauften ausländische institutionelle Investoren indische Aktien im Wert von etwa 29,78 Milliarden ₹. Gleichzeitig kauften inländische Investoren rund ₹26,86 Milliarden.

(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});

Steuern machen die Gleichung komplizierter

Darüber hinaus verkomplizieren Steuern diese Situation zusätzlich. Investoren stellen fest, dass ihre Renditen nach der Steuererhebung sinken. Ihre Investitionsgewinne können steuerpflichtig sein, und nach Steuerabzug können die Renditen niedriger ausfallen als erwartet.

Dieser Aspekt ist besonders wichtig zu berücksichtigen, wenn die Renditedifferenz bereits schrumpft. Nach Berücksichtigung von Steuern, Währungsbewegungen und Absicherungskosten könnte die tatsächliche Rendite indischer Investitionen niedriger sein als der Anfangsbetrag. Daher sollten Anleger die Endrenditen erst nach Berücksichtigung all dieser Faktoren berechnen.

Verwandt: SEBI Digital KYC für NRIs: Könnte ein einfacherer Zugang mehr ausländisches Geld nach Indien bringen?

Disclaimer: The information presented in this article is for informational and educational purposes only. The article does not constitute financial advice or advice of any kind. Coin Edition is not responsible for any losses incurred as a result of the utilization of content, products, or services mentioned. Readers are advised to exercise caution before taking any action related to the company.